Allgemeine Berichte | 26.02.2025

Tradition und Gemeinschaft: Macken feierte eine fröhliche Kirmes

Vergnügliche Tage voller Höhepunkte

Der Kirmesbaum wurde wie eh und je fast ausschließlich mit Muskelkraft an seinen Bestimmungsort gestellt.  Foto: Marco Kneip

Macken. Der Startschuss zur diesjährigen Kirmes fiel mit dem Aufstellen des Kirmesbaumes, der wie eh und je fast ausschließlich mit Muskelkraft an seinen Bestimmungsort gestellt wurde. Zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr auch ein Kinderkirmesbaum aufgestellt.

Zahlreiche Kinder aus Macken packten kräftig mit an und schwupps stand er auch schon. Im Anschluss gab es kalte und warme Getränke sowie einen Imbiss für die großen und kleinen Helfer. Als es langsam dunkel und immer kälter wurde, hat man dann im Dorfgemeinschaftshaus beim gemütlichen Zusammensein den Kirmes-Samstag ausgiebig gefeiert.

Der Sonntag begann mit der hl. Messe zu Ehren des Namenspatrons, dem hl. Kastor. Im Anschluss spielte der Musikverein Dommershausen vom Frühschoppen bis in die frühen Nachmittagsstunden mit herrlichen Liedern auf. Ortsbürgermeister Marco Kneip weist darauf hin, dass der Musikverein Dommershausen, der jedes Jahr auf der Kirmes spielt, Nachwuchsmusiker jeden Alters sucht, so dass er noch Jahrzehnte lang in Macken spielen kann.

Mittags gab es das erste Highlight: Der Besucheransturm zum Mittagsessen war so groß, dass die Bedienung und die Küche kaum mit dem servieren nachkamen.

Doch der Tag bot noch ein abwechslungsreiches Programm. Gleich vier Tanzgruppen aus Burgen und Macken zeigten unter großem Jubel und nicht enden wollenden Zugaberufen ihre Performance. Den Anfang machte die Burgener Funkengarde, gefolgt von den Burgener „Summer Dance Queens“. Viele ältere Gäste warteten besonders auf den Auftritt Ihrer Enkelkinder. Die Mackener „Funny Fire Flames“, die von Marlene Rost und Christina Sarow trainierte Jugendgruppe des Sportvereins rockte das ganze Dorfgemeinschaftshaus. Als letzte Gruppe folgten dann die Tena-Ladys, die als Cowboys verkleidet eine Wahnsinns-Show darlegten.

Der Abend klang traditionell mit der großen Tombola aus. Bei dem ein oder anderem Glas Bier wurde noch in geselliger Runde bis in die Nacht hinein gefeiert.

Montags trafen sich die Mackener zum traditionellen Frühschoppen, der übergangslos in den ebenso traditionellen Dämmerschoppen überging. Ausgelassen stand das Feiern und gesellige Beisammensein wieder im Mittelpunkt der Kirmes. Es ist immer ein schöner Anblick die Gemeinde so unbekümmert und voller Freude feiern zusehen.

Ein Dank galt dem Sportverein als Ausrichter der Kirmes und vor allem den vielen Mackenern, die geholfen haben die Kirmes so toll auf die Beine zu stellen. Wo andere Dörfer mangels freiwilligen Helfern massive Schwierigkeiten haben, ein solches Fest durchzuführen, finden sich in Macken zum Glück immer wieder Menschen, denen die Dorfgemeinschaft wichtig ist und die sich aktiv einbringen. Pressemitteilung

Ortsgemeinde Macken

Der Kirmesbaum wurde wie eh und je fast ausschließlich mit Muskelkraft an seinen Bestimmungsort gestellt. Foto: Marco Kneip

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