Die Polizei Westerburg bittet um sachdienliche Hinweise
Verkehrsgefährdung durch Beschädigen von Verkehrseinrichtungen
Waldmühlen. Am Samstag, 21. Oktober, randalierte gegen 3.50 Uhr eine bisher unbekannte, männliche Person auf der Landstraße L 300 in der Gemarkung Waldmühlen. Mehrere Verkehrszeichen und Leitpfosten wurden hierbei aus der Verankerung gerissen und quer über die Fahrbahn gelegt. Nachfolgende Fahrzeugführer konnten ihre Pkw nur mit Mühe vor den Hindernissen zum Stillstand bringen und so einen Unfall vermeiden. Der Verursacher ist flüchtig. Es liegt jedoch folgende Beschreibung der Person vor: Ca. 25 Jahre alt, kräftige Statur, blonde Haare, Brillenträger, mit Kapuzenpullover bekleidet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Westerburg unter der Tel.: (0 26 63) 98 05 0 entgegen.
Pressemitteilung Polizeidirektion Montabaur
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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