24-jährige Pkw-Fahrerin wurde unter Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen
Verkehrsunfall mit verletzter Person
Langenhahn. Am Samstag, 21. Oktober, befuhr gegen 15.15 Uhr eine 24 Jahre alte Pkw-Fahrerin aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg die Bundesstraße B 255 von Richtung Montabaur kommend in Richtung Siegen. In der Gemarkung Langenhahn kam sie nach einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und im Straßengraben zum Stillstand. Hierbei wurde sie verletzt und konnte das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Die Fahrerin wurde durch Kräfte der umliegenden Feuerwehren unter Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Zu Art und Umfang der Verletzungen liegen hier derzeit keine Informationen vor, Lebensgefahr besteht jedoch nicht. Die Bundesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für die Dauer von ca. 90 Minuten voll gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren waren mit insgesamt 50 Kräften im Einsatz.
Pressemitteilung Polizeidirektion Montabaur
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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