Die Polizeidirektion Koblenz sucht nach Zeugen
Verkehrsunfallflucht mit leichtverletztem Kind in Weißenthurm
Weißenthurm. Am Freitag, 29. September, kam es in der Zeit zwischen 12.15 Uhr und 12.25 Uhr im Bereich der Bushaltestelle in Höhe der Hauptstraße 48 in Weißenthurm zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem 12-jährigen Mädchen, welches als Fußgängerin die Straße überqueren wollte. Der Pkw soll durch eine Frau geführt worden sein, welche nach der Kollision aus dem Fahrzeug ausstieg und Kontakt mit dem Mädchen aufnahm, die Unfallstelle jedoch letztlich ohne ein Hinzuziehen der Polizei verließ. Das Mädchen, welches leicht verletzt wurde, beschreibt die PKW-Führerin als etwa 40 bis 50-jährige Frau mit fester Zahnspange und kurzen dunklen Haaren. An der Unfallörtlichkeit soll eine weitere Frau mit ihrem Pkw angehalten und Hilfe angeboten haben. Personen, die Angaben zur Sache machen können, werden dringend gebeten sich mit der Polizeiinspektion in Andernach in Verbindung zu setzen.
Pressemitteilung Polizeidirektion Koblenz
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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