Der Vermisste Fahrer sorgte für eine groß angelegte Suchaktion
Verkehrsunfallflucht unter Trunkenheit
Hellenhahn-Schellenberg. Am Samstag, 21. Oktober, kam um 22.20 Uhr ein Pkw auf der K51 zwischen Seck und Hellenhahn-Schellenberg von der Fahrbahn ab und blieb unfallbeschädigt liegen. Der Fahrer war zunächst nicht aufzufinden. Da eine Notlage durch das Unfallgeschehen nicht auszuschließen war, suchten Polizei und die Feuerwehren Hellenhahn-Schellenberg und Rennerod sogar mit Wärmebildkamera nach möglichen Verletzten. Der alleinbeteiligte Fahrer kehrte zwischenzeitlich jedoch nach Hause zurück, wo er später alkoholisiert angetroffen werden konnte. Neben Blutentnahme und Sicherstellung seines Führerscheines wurde zudem ein Strafverfahren wegen Trunkenheitsfahrt und Unfallflucht eingeleitet.
Pressemitteilung Polizeidirektion Montabaur
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
Weiterlesen
Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
Weiterlesen
Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
Weiterlesen