Allgemeine Berichte | 21.07.2017

Die Ortsgruppe Sinzig des Eifelvereins war unterwegs

Verschlungene Pfade zwischen Sinzig und Breisig

Sinzig. Nicht ausgetretene, sondern verschlungene, zum Teil überwachsene oder zuvor noch nie betretene Pfade waren das Thema einer Tagesswanderung des Eifelvereins Sinzig unter Führung von Richard Volk. Eine kleine, aber wandermäßig sehr erfahrene Gruppe aus dem Verein machte sich an einem Sonntagvormittag von Sinzig aus auf den Weg, um das ausgedehnte Waldstück südlich der Barbarossastadt intensiv zu erkunden und zu erwandern. Dabei ging es darum, breite und/oder bekannte Wanderwege möglichst zu meiden und stattdessen einsame und weniger bekannte Pfade durch dieses Mischwaldgebiet zu finden, das sich in Form eines großen Dreiecks zwischen Sinzig und Bad Breisig erstreckt.

Der Ziemert in Sinzig markiert dabei die Nordspitze dieses Dreiecks, während der zwischen Franken und Schloss Ahrenthal gelegene Sonnenberg die Südwestecke, und der Hahn in Niederbreisig die Südostecke bezeichnen. In genau dieser Reihenfolge erreichten die Wanderer die eben erwähnten, markanten geografischen Punkte, wobei die letzteren Gelegenheit zu einer ausgiebigen Rast boten, bevor der Rückweg nach Sinzig angetreten wurde.

Die Wanderstrecke von insgesamt 24 Kilometern verlief meistens auf halber Höhe, zunächst entlang des Harbachtals und Gappentals, dann entlang des Frankenbachtals und schließlich entlang des Rheintals und des in der Tat tief eingeschnittenen Tiefpfad-Tals. Mit einer wohlverdienten Schlusseinkehr am Kirchplatz in Sinzig gegenüber von St. Peter fand die gelungene Wanderung ihren Ausklang.

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