Allgemeine Berichte | 19.05.2016

Gemeinschaftsklinikum-Mittelrhein ließ zweites Darmkrebszentrum zertifizieren

Versorgung der Menschen in der Region weiter ausgebaut

Das große Team des Darmkrebszentrums Kemperhof Koblenz freut sich gemeinsam mit der Geschäftsführung des GK-Mittelrhein über den Erhalt der beiden Zertifikate.Kemperhof Koblenz

Koblenz. Die Versorgung der Menschen in der Region weiter auszubauen – auch dies ist eines der erklärten Ziele des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein im Rahmen der Fusion aus dem Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen und dem Stiftungsklinikum Mittelrhein. Mit der Zertifizierung eines weiteren Darmkrebszentrums innerhalb des GK-Mittelrhein stärkt man dieses Anliegen. In zwei unabhängigen Zertifizierungsaudits haben die Mitarbeiter der beteiligten Kliniken, Serviceeinheiten und externen Kooperationspartner des Darmkrebszentrums Kemperhof Koblenz nachgewiesen, dass sowohl die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem gemäß der DIN EN ISO 9001:2008 als auch die Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt werden. Ziel der Darmkrebszentren ist es, dass an Darmkrebs erkrankte Menschen durch eine individuell und interdisziplinär abgestimmte Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung auf höchstem medizinischem Niveau versorgt sind. Das Darmkrebszentrum Kemperhof Koblenz ist neben dem Brustzentrum das zweite zertifizierte Organkrebszentrum am Kemperhof. Zukünftig führt der Maximalversorger alle Leistungen für Krebspatienten in einer den fünf Standorten übergeordneten Struktur im Sinne der ihm anvertrauten Patienten zusammen. Pressemitteilung

Gemeinschaftsklinikum

Mittelrhein

Das große Team des Darmkrebszentrums Kemperhof Koblenz freut sich gemeinsam mit der Geschäftsführung des GK-Mittelrhein über den Erhalt der beiden Zertifikate.Foto: Kemperhof Koblenz

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