Allgemeine Berichte | 20.03.2024

Verwaltungsdigitalisierung in Theorie und Praxis

Die Studierenden der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit ihren Dozierenden sowie den projektbeteiligten Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern der Kreisverwaltung. Copyright: Brian Beals

Cochem. Im Rahmen eines zweitägigen Projektes setzten sich 13 Studierende der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit ihren Dozenten Frank Lenz und Frank Regnier konstruktiv und kritisch mit der Digitalisierung von Behörden sowie auch der Gesellschaft insgesamt auseinander. Hierbei standen insbesondere die Chancen und Risiken der Digitalisierung allgemein sowie des E-Governments im Speziellen im Fokus. Ein besonderes Augenmerk wurde in diesem Zusammenhang auch auf Fragestellungen im Bereich der Informationssicherheit gelegt. In diesem Bereich kommt auch immer einer behördenübergreifenden Betrachtungsweise eine immense Bedeutung zu. Diesbezügliche Aspekte wurden den Studierenden im Rahmen dieses Projektes daher vor Ort sowohl von der Kreisverwaltung in Kusel als auch von der Kreisverwaltung in Cochem präsentiert.

In der Kreisverwaltung in Cochem stellte Michael Kaspers den Studierenden die bisherigen Projekte und erfolgreiche Prozess im Bereich von Digitalisierung und interkommunaler Zusammenarbeit des Landkreises Cochem-Zell als Vorreiter sowie Modellkommune in diesem Bereich vor.

Weitere Gesichtspunkte in diesem Zusammenhang wurden sodann auch von Daniel Schauf und Selina Höllen von der Kreisverwaltung präsentiert, wobei die Themen und Fragen von der Auszubildenden Kyra Bauer beigesteuert wurden.

Daraufhin erarbeiteten die Studierenden im Rahmen einer Arbeitssession unterstützt durch Frank Lenz und Frank Regnier auch viele eigene Ideen und Lösungsansätze für die Zukunft der Verwaltung im Hinblick auf die Digitalisierung. Die dahingehenden Ergebnisse wurden im Anschluss gemeinsam diskutiert.

Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig, dass es ein sehr interessanter Projekttag war und Verwaltung sowie Hochschule gleichermaßen von einem regen Austausch zwischen Praxis, Lehre und Wissenschaft profitieren können, sodass die Mehrwerte solcher Veranstaltungen und einer diesbezüglichen Zusammenarbeit auch zukünftig genutzt werden sollten. Pressemitteilung des

Kreis Cochem-Zell

Die Studierenden der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit ihren Dozierenden sowie den projektbeteiligten Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern der Kreisverwaltung. Copyright: Brian Beals

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Dauerauftrag 2025
10 Jahre NoWi
Anzeige "Rund ums Haus"
Heizöl/Diesel/Holzpellets
Outdoormöbel
Titelanzeige
Stellenanzeige
Stellenanzeige Servicekräfte
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Kaikoro – Adobe Stock
471

Boppard/Emmelshausen. Auf der A61 zwischen Emmelshausen und Boppard befinden sich zwei Hunde auf der Fahrbahn. Dies meldet der ADAC. Verkehrsteilnehmende in beiden Fahrtrichtungen sollten also vorsichtig fahren. BA

Weiterlesen

Daueranzeige
Rund ums Haus
Kreishandwerkerschaft
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Rund ums Hause Mayen/Mendig
Dachdecker (m/w/d)
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi Bau
Maikirmes Franken
10 Jahre NoWi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
10 Jahre Nowi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Betriebsferien Mai 2026
125 jähriges Jubiläum Moses - Aktionsanzeige
Image
Anzeige KW 18