Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land nahm an Fahrt des Dekanates Remagen Brohltal teil
Viele Wege führen nach Rom
So auch die Ministrantenwallfahrt 2017
Bad Breisig/Rom. 19 Messdiener/-innen ab 14 Jahren und Betreuer aus der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land nahmen an der Messdienerwallfahrt des Dekanates Remagen Brohltal teil. 98 Teilnehmer des Dekanates trafen sich in Wehr, um von Dechant Achim Thieser den Reisesegen zu empfangen und starteten in Richtung Rom. Gut angekommen stand in den nächsten Tagen die Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten, sowohl des kirchlichen als auch des antiken Roms, auf dem Programm. Die Tage begannen jeweils mit einem Morgenimpuls in der Unterkunft Domus Urbis; ein früheres Ordenshaus. Die Pilgergruppe feierte gemeinsame Gottesdienste mit Dechant Achim Thieser in der Kirche des Campo Santo Teutonico, dem deutschen Friedhof innerhalb der Mauern des Vatikans; in der Basilika Santo Stefano Rontondo und in der Kapelle der Kallistus-Katakomben. Dort wurde seinerzeit das Grab von Tarzisius, dem Schutzheiligen der Ministranten, vermutet. In der Kirche Santa Maria im Trastevere nahm die Gruppe an einem Abendgebet der Internationalen Gemeinschaft Sant´Egidio teil. Auch eine Fahrt in die Albaner Berge nach Castelgandolfo, zu der ehemaligen Sommerresidenz der Päpste, stand auf dem Programm. Diese ist seit kurzer Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich und wurde von der Pilgergruppe besichtigt. Die Erholung sollte auch nicht zu kurz kommen. So verbrachte die Gruppe anschließend einen Nachmittag in der ehemals bedeutenden Hafenstadt Ostia. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen genoss jeder auf seine Weise den Strandnachmittag. Am Samstagabend ging es dann wieder zurück in Richtung Deutschland. Reich an Eindrücken und Erfahrungen endete die Wallfahrt für die Teilnehmer aus der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land. Die Messdiener/-innen und Betreuer waren sich einig: Es war temperaturbedingt sehr anstrengend und manches leckere Eis sorgte kurzzeitig für etwas Abkühlung. Trotzdem war es eine sehr beeindruckende und schöne Woche in der „Ewigen Stadt“.
Neben Sehenswürdigkeiten des antiken Roms standen vor allem kirchliche Bauwerke im Vordergrund der Besichtigungen.
