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Zum 260-jährigen Bestehen des Dattenberger Junggesellenvereins kamen etwa 250 Besucher

Viele befreundete Vereine kamen und feierten mit

Rheinland-Meisterschaften im Fähndelschwenken wurden ausgetragen

16.07.2019 - 11:01

Dattenberg. Die „Roten Hosen“ spielten und das war auch richtig so, denn die „Toten Hosen“ hätten nicht gepasst, weil beim Jubiläumsfest des Junggesellenvereins von toter Hose absolut keine Rede sein konnte. Denn zur Feier des 260-jährigen Bestehens kamen etwa 13 Vereine nach Dattenberg, mit den Gästen also etwa 250 Besucher.

Auftakt der Jubiläumsfeiern war ein Gottesdienst, an dem Schirmherrin Renate Pepper das Fest offiziell eröffnete.


Nach dem Gottesdienst folgte der Fackelzug


An dem Fackelzug danach beteiligten sich natürlich die etwa 40 Junggesellen und Ehrendamen sowie zahlreiche Dattenberger Vereinsmitglieder, sodass unter den Klängen des Tambourcorps Frohsinn etwa 80 Zugteilnehmer durch das „Rööpedorf“ zogen. Übrigens: Die Dattenberger werden scherzhaft als „Rööpe“ (Rüben) bezeichnet und dafür gibt es sogar eine eigene Hymne „...de Rööpe senn jesäät“.

Am Hauptfesttag trafen befreundete und benachbarte Burschen- und Junggesellenvereine am und im Bürgerhaus ein, um sich dort an den Rheinland-Meisterschaften im Fähndelschwenken zu beteiligen oder zuzuschauen. Acht Fähnriche schwenkten jeweils fünf Minuten lang die Fahne, kritisch beobachtet von einer Jury. Die wertete Figuren, Haltung, Ausdruck und Schwierigkeitsgrad. Hintergrund des Fahnenschwenkens ist, dass einst, vielleicht auch 1759, als der Junggesellenverein Dattenberg gegründet wurde, die „Schwenker“ auf den Stadtmauern standen und mit ihren Fahnen bei richtiger Nutzung Geräusche verursachten, die sich ähnlich wie Schüsse anhörten und den anrückenden Feind abschrecken sollten.

Im Dattenberger Bürgerhaus siegte in einem Finale Philipp Schmitz vom JGV Bruchhausen vor Georg Seul JGV Koisdorf und Nils Rösner JGV Bad Hönningen. Den Pokal der Verbandsgemeinde Linz gewann Rafael Schwarz KJGV Leubsdorf.


Jubiläumsfestzug


Danach stellten sich die insgesamt etwa 200 Burschen, Junggesellen, Königspaare, Maimädchen und Ehrendamen auf zu einem Festzug durch den Ort, musikalisch begleitet durch den Tambourcorps Frohsinn Dattenberg und Musikzügen aus Unkel und Windhagen.

Von den fast 20 im JGV Dattenberg hatte sich Königin Maren Birrenbach sechs ausgewählt, die beim Festzug den Kranz zogen, der um sie und auch König Nico Grunwald einen Halbkreis bildete. Im Bürgerhaus hatten die Altgesellen einige Spiele mit und um Bier vorbereitet. Währenddessen bauten die „Roten Hosen“ ihre Anlage auf. Diese Band aus Vallendar, 2007 gegründet für Karnevalsveranstaltungen, brachte richtig Stimmung ins Bürgerhaus mit ihrem Repertoire, das von musikalischen Klassikern bis hin zu aktuellen Stücken reichte.

In der Nacht klang dann die JGV-Jubiläumsfeier aus, denn: „Das ist keine Kirmes, sondern ein Fest“, erklärte JGV-Leutnant Peter Langenfeld.

Schließlich hat der JGV Dattenberg mit seinem Vorsitzenden Kilian Birrenbach und den Vorständen Nico Grunwald (Geschäftsführer), Hanna Schwips (Kassiererin), Alina Gramsch (Schriftführerin), Maren Birrenbach (Pressewartin), Sebastian Hausen (Hauptmann), Peter Langenfeld (Leutnant) sowie  Christopher Busch und Thomas Kemp (Zeugwarte) das Jubiläumsfest organisiert und durchgeführt. Aber nicht allein, sondern mit vielen Junggesellen und Mitgliedern von Dattenberger Ortsvereinen.

„Das ist in Dattenberg üblich, die Vereine unterstützen sich gegenseitig“, erläuterte Maren Birrenbach, die angetan war von den vielen Gästen und dem idealen Festzugswetter.

HEP

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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