Große Reinigungsaktion am Natur-Wassertretbecken in Kürrenberg
Viele freiwillige Helfer und Feuerwehr im Einsatz
Kürrenberg. Am vergangenen Samstag fand eine umfangreiche Reinigungsaktion am Natur-Wassertretbecken in Kürrenberg statt. Einige freiwillige Helferinnen und Helfer sowie die örtliche Feuerwehr beteiligten sich engagiert an der Säuberung der beliebten Anlage.
Bereits am Morgen trafen sich die Teilnehmenden, ausgerüstet mit Gummistiefeln, Handschuhen und Werkzeugen. Ziel der Aktion war es, das Wassertretbecken von Schlamm, Laub und Ablagerungen zu befreien, um die Anlage rechtzeitig für die kommende Saison wieder in einen einladenden Zustand zu versetzen.
Gleichzeitig ist das Wassertretbecken nicht nur ein Ort der Erholung für Besucher, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für viele heimische Tiere. Amphibien, Insekten und Kleinstlebewesen sind auf saubere und intakte Gewässer angewiesen. Durch die regelmäßige Pflege wird sichergestellt, dass dieses empfindliche Ökosystem erhalten bleibt und weiterhin zahlreichen Tierarten einen geeigneten Lebensraum bietet.
Die Feuerwehr unterstützte die Arbeiten insbesondere mit technischem Gerät. Mithilfe von Pumpen wurde das Wasser teilweise abgelassen, sodass die Helfer das Becken gründlich reinigen konnten. Auch schwer zugängliche Stellen konnten so problemlos erreicht werden.
Neben Mitgliedern des Vereins „Kürrenberg Aktiv“ waren auch Familien mit Kindern vor Ort, die tatkräftig mit anpackten. „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich für den Erhalt unseres Wassertretbeckens einsetzen“, sagte ein Christian Müller, Vorstand des Vereins, welcher das Tretbecken gebaut hat und es instand hält.
Nach mehreren Stunden intensiver Arbeit zeigte sich ein deutliches Ergebnis: Das Becken erstrahlt nun wieder sauber und bereit für Besucher. Zum Abschluss der Aktion gab es für alle Beteiligten eine kleine Stärkung als Dank für ihren Einsatz.
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Ziel der Aktion war es, das Wassertretbecken von Schlamm, Laub und Ablagerungen zu befreien, um die Anlage rechtzeitig für die kommende Saison wieder in einen einladenden Zustand zu versetzen. Foto: Nadine Müller-Horn
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