Vernissage zur Ausstellung in der Dierdorfer Galerie im Uhrturm
Vielfältige Themen und Techniken
An den beiden kommenden Wochenenden sind fast 80 Kunstwerke zu bewundern
Dierdorf. Fast 80 Kunstwerke sind noch bis einschließlich Sonntag an den beiden kommenden Wochenenden im Dierdorfer Uhrturm zu sehen.
Die sogenannten Uhrtürmer, das sind die Galeristen Ulrich Christian, Karl-Heinz Dominicus, Helga Gans-Eichler, Wolf-Achim Hassel, Günter Oberländer, Axel Riedrich, Wolfgang Tischler und Helmi Tischler-Venter, hatten zum Beginn des Dierdorfer Christmarkts die Vernissage organisiert.
Im Beisein der Gastkünstler Simone Freisberg-Lind, Andreas Wieth, Mike Roth (alle Fotografie) sowie Karl Grampp, Selina Hammer, Ulrike Kern, Patrick Vis, Gerhard Wienss (alle Malerei) und Christoph Liesendahl (Plastik) und Daria Schechtow (Video) wurde die Ausstellung offiziell eröffnet.
Die Kunstwerke, die zu Preisen zwischen 15 und 2200 Euro zum Kauf angeboten werden (zehn sind unverkäuflich), sind in sehr unterschiedlichen Techniken gestaltet. So u.a. Tusche auf Steinpapier, Aquatinta-Radierung, Öl, Acryl und Fotos auf Leinwand sowie analoge Fotobilder auf Silbergelatinepapier.
So umfangreich wie die Techniken, sind auch die Themen der beeindruckenden Kunstwerke. Die Titel reichen von „Vom Wasser zum Himmel“, „Windiger Tag am Meer“, „Große Welle“, „Feuerregen“, über „Ruhe“, „Entspannung“, „Freude“ und „Harmonie“ bis hin zu lokalen Motiven. Das sind u.a. Schloss Arenfels, Rommersdorf, Bäume am Steimeler Marktplatz, Wohnhaus in Rodenbach sowie zwei Skizzen von Dierdorf.
Aber nicht nur gegenständliche, sondern auch abstrakte Werke können an den kommenden beiden Wochenenden samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr im Dierdorfer Uhrturm bewundert werden. HEP
Fotos, die wie Gemälde anmuten, schuf Andreas Wieth.
„Freude“ nennt Ulrike Kern ihr abstraktes Bild Öl auf Leinwand.
Im Uhrturm sind auch gegenständliche Kunstwerke wie Motive aus Monreal und ein Wohnhaus in Rodenbach zu sehen.
