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Heimat shoppen am Freitag, 13. und Samstag, 14. September

Vitale Innenstädte

Vitale Innenstädte

Werde auch du zum Heimatshopper. Quelle: Niederrheinische IHK/Marina Chigheliman

14.08.2019 - 00:00

Region. Viele Experten sind überzeugt: Innenstädte und Handel hängen eng miteinander zusammen, die Innenstadt ist zudem sehr wichtig als Ort für Begegnung, Kommunikation und Erlebnis. Die Studie „Vitale Innenstädte 2018“ des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) gibt ihnen Recht.

Wie die Auswertung der bundesweiten Studie für Koblenz zeigt, sind den Besucherinnen und Besuchern Ambiente und Flair der Innenstadt, die Erreichbarkeit mit ÖPNV sowie Freizeit und Kultur mit Abstand am wichtigsten – und sie bewerteten diese Faktoren für Koblenz als positiv. Zugleich kamen sie an den beiden Tagen, an denen in Koblenz die Befragung durchgeführt wurde, vorrangig zum Einkaufsbummel: am Donnerstag 60 Prozent, am Samstag fast 80 Prozent. Immerhin knapp 30 Prozent der Befragten begeben sich täglich zum Einkaufen in die Innenstadt, 45 Prozent einmal pro Woche.

Mehrheitlich vergaben die Passanten bei der Befragung durch das IFH die Schulnoten 1 oder 2. Zufrieden sind sie mit der Erreichbarkeit der Innenstadt, den Ladenöffnungszeiten und dem Gastronomie- und Freizeitangebot. Auch Sauberkeit und Sicherheit, Orientierung sowie Zustand der Plätze und Wege stimmen, ebenso wie das Einzelhandels- und gastronomische Angebot.

„Einkäufe verlagern sich ins Internet, Frequenzen verringern sich“, schreiben die Autoren der Studie. „Haben Innenstädte deshalb keine Zukunft mehr? Diese Frage kann eindeutig verneint werden.“

IHK Koblenz

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Kommentare
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
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