Allgemeine Berichte | 25.08.2020

Intuitives Bogenschießen in Schuld

Voll ins Schwarze

Nicht um die Trefferquote, sondern um mentale Ruhe und Stärke ging es beim Intuitiven Bogenschießen in Schuld. Foto: privat

Schuld Am vergangenen Samstag trafen sich in Schuld in der Bubenlayhalle im Rahmen des Familiendorfes 2019 Senioren und ehrenamtlich Aktive verschiedener Ortsgemeinden um ihre eigenen Stärken zu erkunden beim Intuitiven Bogenschießen. Veranstalter für den kurzweiligen Nachmittag waren das Dekanat Ahr Eifel mit Pastoralreferentin Elisabeth Hauröder sowie das Generationenbüro der Verbandsgemeinde Adenau mit Jugendpfleger Jürgen Schwarzmann und Alexander Schlich. Durch das Familiendorf, welches 2019 in Schuld stattfand, entstand diese actionreiche Veranstaltung mit dem Referenten Wolfgang Pütz. Dieser legte den Teilnehmenden nicht nur Praktisch die Funktionsweise und Handhabung eines solchen Sportgeräts nah, sondern legte anfangs den Fokus vielmehr auf die dafür benötigte mentale Ruhe und Stärke. So zeigte er den Teilnehmenden unter anderem spielerisch wie lediglich verschiedene Gedankenanstöße doch völlig unterschiedliche Schüsse unter gleichen Voraussetzung hervorbringen können. Denn beim Intuitiven Bogenschießen liegt der Anreiz nicht dabei, die höchste Punktzahl zu erzielen, es soll einem die eigenen Stärken näherbringen und einen Lernprozess hervorrufen. Lediglich zum Abschluss der vier stündigen Attraktion wurde Spaßeshalber ein kleiner Wettbewerb gestartet. Zwischendrin hörte man Teilnehmende oft mit Sätzen wie „Da habe ich aber voll ins Schwarze getroffen!“, „Pass auf, dass du den Bogen nicht überspannst!“ oder auch „Man muss auch loslassen“.

Abschließend konnte jeder Teilnehmende sowie auch die Veranstalter bei sich eine deutliche Lernkurve beim Umgang mit Pfeil und Bogen erkennen. In einer Abschlussrunde kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig zur der Erkenntnis, dass solch ein Workshop gerne wiederholt werden darf.

Nicht um die Trefferquote, sondern um mentale Ruhe und Stärke ging es beim Intuitiven Bogenschießen in Schuld. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
  • Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
  • Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
  • Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
  • Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Imageanzeige - Dauerauftrag
SB Standesamt
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
PR-Anzeige
Anzeige Lange Samstage
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#
Empfohlene Artikel
Mit dem Tod des Schauspielers Mario Adorf trauert die Stadt um einen ihrer Ehrenbürger.
175

Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.

Weiterlesen

In Linz am Rhein fand wieder der „Klapperlauf“ statt – ein organisiertes Gemeinschaftserlebnis, bei dem zahlreiche Teilnehmer mehrmals täglich durch die Stadt ziehen und "klappern", begleitet und gefördert durch die VR Bank RheinAhrEifel eG.  Foto: Jan-Erik Burkard I VR Bank RheinAhrEifel eG
10

Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Pfarrer Jörg Meyrer. Foto: privat
2

Sie ist gerade nicht besonders verlässlich. Kriege, Krisen, harte Worte in der Politik. Vieles ist in Bewegung, manches gerät aus den Fugen. Für uns Erwachsene ist es schon nicht einfach, alles zu verfolgen – und erst recht nicht, alles zu verstehen. Und zu begreifen, warum die Mächtigen ihre Gewalt- und Kriegsspiele treiben. Wie machen Kinder das?

Weiterlesen

5

Rheinbach startet Klimaspaziergänge mit vielfältigem Programm

Natur erleben und Klima verstehen

Rheinbach. Die Stadt Rheinbach lädt in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Voreifel zu Klimaspaziergängen ein.

Weiterlesen

Imageanzeige
Imageanzeige
Dienstleistungen
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Oster-Anzeige
Titel
Koblenz blüht
Schulze Klima -Image
Rund ums Haus
Rund ums Haus
Stellenanzeige mehrere Stellen
Wohnträume
Wohnträume
Wohnträume
Titelanzeige Nissan  114/1407895/2454617/4746681
Anzeige KW 15
Leiter/in (w/m/d)
Aushilfskraft (w/m/d)