Intuitives Bogenschießen in Schuld
Voll ins Schwarze
Schuld Am vergangenen Samstag trafen sich in Schuld in der Bubenlayhalle im Rahmen des Familiendorfes 2019 Senioren und ehrenamtlich Aktive verschiedener Ortsgemeinden um ihre eigenen Stärken zu erkunden beim Intuitiven Bogenschießen. Veranstalter für den kurzweiligen Nachmittag waren das Dekanat Ahr Eifel mit Pastoralreferentin Elisabeth Hauröder sowie das Generationenbüro der Verbandsgemeinde Adenau mit Jugendpfleger Jürgen Schwarzmann und Alexander Schlich. Durch das Familiendorf, welches 2019 in Schuld stattfand, entstand diese actionreiche Veranstaltung mit dem Referenten Wolfgang Pütz. Dieser legte den Teilnehmenden nicht nur Praktisch die Funktionsweise und Handhabung eines solchen Sportgeräts nah, sondern legte anfangs den Fokus vielmehr auf die dafür benötigte mentale Ruhe und Stärke. So zeigte er den Teilnehmenden unter anderem spielerisch wie lediglich verschiedene Gedankenanstöße doch völlig unterschiedliche Schüsse unter gleichen Voraussetzung hervorbringen können. Denn beim Intuitiven Bogenschießen liegt der Anreiz nicht dabei, die höchste Punktzahl zu erzielen, es soll einem die eigenen Stärken näherbringen und einen Lernprozess hervorrufen. Lediglich zum Abschluss der vier stündigen Attraktion wurde Spaßeshalber ein kleiner Wettbewerb gestartet. Zwischendrin hörte man Teilnehmende oft mit Sätzen wie „Da habe ich aber voll ins Schwarze getroffen!“, „Pass auf, dass du den Bogen nicht überspannst!“ oder auch „Man muss auch loslassen“.
Abschließend konnte jeder Teilnehmende sowie auch die Veranstalter bei sich eine deutliche Lernkurve beim Umgang mit Pfeil und Bogen erkennen. In einer Abschlussrunde kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig zur der Erkenntnis, dass solch ein Workshop gerne wiederholt werden darf.
Nicht um die Trefferquote, sondern um mentale Ruhe und Stärke ging es beim Intuitiven Bogenschießen in Schuld. Foto: privat