Konrad-Adenauer-Straße in Niederbachem
Vollsperrung wird aufgehoben
Ab Ende März ist die Straße voraussichtlich wieder befahrbar
Niederbachem. Die seit September 2018 andauernde Vollsperrung der Konrad-Adenauer-Straße in Wachtberg-Niederbachem wird bis Ende März aufgehoben.
In drei Bauabschnitten wurde die Straße im Bereich des Henseler Hofs und der angrenzenden Nebenstraßen neugestaltet. Das Gros der Arbeiten ist inzwischen erledigt; die finale Asphaltdecke wird voraussichtlich Ende März aufgebracht. Ein früherer Zeitpunkt ist nicht möglich, da die Asphaltwerke noch geschlossen haben. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) fährt weiterhin die eingerichtete Ersatzhaltestelle Höhe Konrad-Adenauer-Straße / Am Hang an. Entsprechende Hinweise wurden durch die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) an der Haltestelle „Niederbachem Vulkanstraße“ bekannt gegeben.
Nächste Baustelle folgt
Direkt im Anschluss an diese Maßnahme schließt sich die nächste Baustelle an: Der Gehweg im Knoten L123 / Konrad-Adenauer-Straße / Im Bungert muss saniert werden. Die Arbeiten sollen bis zum 29. Februar dauern. Fußgängerinnen und Fußgänger können einen an der Baustelle eingerichteten Notgehweg nutzen. Hierfür wird die Fahrbahn der L123 halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine mobile Ampel geregelt. Die bestehende Fußgängerampel wird vorgezogen, genauso wie die Haltestelle „Post“. Sie rückt etwa 50 Meter in Fahrtrichtung Wachtberg.
Geänderte Verkehrsführung
Aus Sicherheitsgründen muss auch die Verkehrsführung im Kreuzungsbereich angepasst werden: Verkehrsteilnehmende aus der Konrad-Adenauer-Straße können nur noch nach rechts in Richtung Bonn abbiegen. Nur so kann eine dritte Ampelphase und damit ein Rückstau auf die L123 vermieden werden. Gleichzeitig wird die Zufahrt von der Straße Im Bungert auf die L123 nicht mehr möglich sein; hier wird es eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Im Bungert geben. Die Verkehrsteilnehmenden können nur über die Bondorfer Straße auf die L123 fahren.
Der Rhein-Sieg-Kreis bittet für die durch die Baumaßnahme entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis.Pressemitteilung
Rhein-Sieg-Kreis
