Sonderausstellung im Roentgen-Museum
Von Rheinromantik bis Leipziger Schule
Neuwied. Am Samstag, 2. März, um 15 Uhr, findet im Beisein von Landrat Achim Hallerbach und Museumsdirektorin Jennifer Stein die Eröffnung der Sonderausstellung „Werke aus der Sammlung Krüger – Zwischen Rheinromantik und Leipziger Schule“ im Roentgen-Museum statt. Für die musikalische Begleitung sorgt Ela Zagori an der Geige. Die Ausstellung präsentiert rund 60 ausgewählte Werke aus der Museums-Stiftung Krüger, die 2014 von Dr. Hans-Jürgen Krüger ins Leben gerufen wurde. Krüger, der bis zu seinem Tod im Jahr 2017 aktiv war, hatte während seiner Laufbahn im Fürstlich-Wiedischen Archiv in Neuwied auch eine beratende Rolle im Roentgen-Museum inne und trug durch Leihgaben zu bedeutenden Ausstellungen bei.
Die Stiftung und die damit verbundene Kunstsammlung, die Dr. Krüger dem Roentgen-Museum hinterließ, umfassen ein breites Spektrum an Kunstwerken, darunter Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Plastiken sowie Möbel und Schmuckdesign. Diese Sammlung zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt aus, die Werke der Rheinromantik und des Impressionismus, aber auch zeitgenössische Interpretationen und abstrakte Arbeiten von Künstlern wie Boris Kleint und Mark Tobey beinhaltet. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Präsenz der Leipziger Schule mit herausragenden Gemälden und Grafiken Wolfgang Mattheuers.
Zum zehnjährigen Jubiläum der Stiftung bietet das Roentgen-Museum einen umfassenden Einblick in die reichhaltige und facettenreiche Sammlung Krügers. Begleitend zur Ausstellung sind weitere Informationen zum Programm auf der Webseite des Museums zu finden. Die Sonderausstellung ist bis zum 16. Juni zu sehen, mit Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr und am Wochenende von 14 bis 17 Uhr. Montags und am Karfreitag, 29. März, bleibt das Museum geschlossen. Samstags ist der Eintritt frei.
BA
