Allgemeine Berichte | 07.05.2018

Jugendwallfahrt der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn

Von der Wurzel zum Wald

Ein Geflüchteter und ein Novize der Abtei Marienstatt berichten von ihren Wurzeln und ihrer neuen Heimat.

Westerwaldkreis/Rhein-Lahn-Kreis. Die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit (KFJ) Westerwald/Rhein-Lahn pilgerte mit über 90 Jugendlichen von Alpenrod ins Kloster Marienstatt. Die Wurzel, als Basis eines Baumes, war Inhalt der ersten Station. Ein Geflüchteter und ein Novize der Abtei Marienstatt berichteten von ihren Wurzeln und ihrer neuen Heimat.

In einer zweiten Station konnten die Jugendlichen ihre prägenden Unterstützer in ihrem bisherigen Leben nachspüren und diese, wie die schützende Rinde, um einen Stamm platzieren. Im Burggarten in Hachenburg angekommen, schauten die Jugendlichen kritisch auf die globale Entwicklung des Klimawandels. Hierbei erhielten sie Einblick in die persönlichen Beweggründe einer Veganerin. Bevor es zum Kloster Marienstatt ging, machte die Gruppe einen letzten Halt, mitten im Wald. Dort stellten sie, wie die Bäume auch, eine große, miteinander kommunizierende und verbundene Gemeinschaft dar. Die Wallfahrt endete mit einem Open-Air-Gottesdienst inmitten von Bäumen an der Nister am Kloster Marienstatt.

Pressemitteilung der

KFJ Westerwald/ Rhein-Lahn

Über 90 Jugendlichen nahmen an der Wallfahrt teil. KFJ WW/RL

Über 90 Jugendlichen nahmen an der Wallfahrt teil. Fotos: KFJ WW/RL

Ein Geflüchteter und ein Novize der Abtei Marienstatt berichten von ihren Wurzeln und ihrer neuen Heimat.

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