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Kooperation von Rheinbach liest und dem Freundeskreis „Pallottistraße 1“

Vorfreude auf den Rheinhexenslam

Fünf handverlesene Poetry-Slammer messen sich am 9. März in der VPK-Aula

Vorfreude auf den Rheinhexenslam

Die Organisatoren des 19. Rheinhexenslams trafen sich in der VPK-Aula.Foto: privat

08.03.2018 - 17:30

Rheinbach. Vorstandsmitglieder von „Rheinbach liest“, Rheinhexenslam-Teamer und Vertreter des Freundeskreises „Pallottistraße 1“ trafen sich kürzlich in der VPK-Aula. Die Aula, die regelmäßig dem Sankt-Joseph-Gymnasium als Heimstätte bei diversen Schulveranstaltungen dient, soll auch außerhalb der Schulzeit „Viel Platz für Kultur“ bieten. Am 9. März ab 19.30 Uhr messen sich hier erstmals fünf handverlesene Poetry-Slammer beim 19. Rheinhexenslam und ermitteln den Gewinner des Hexenturms in Silber aus dem CF-Atelier.


Aula kulturell mit Leben füllen


„Mit dieser Veranstaltung“, so Stefan Faber vom Freundeskreis und Abi-Jahrgang 1986, „beginnen wir eine Kooperation mit Rheinbach liest. Unser Ziel ist es, mit Partnern in Rheinbach dabei mitzuhelfen, die Aula kulturell mit Leben zu füllen.“ Und da kommt der Rheinhexenslam gerade recht.

Steffi Scherer, die mit Moderator Lasse Samström so etwas wie die Erfinderin des Rheinbacher Slams ist, erklärt für alle noch einmal die Regeln: „Jeder Künstler hat fünf bis sechs Minuten Zeit für das Vortragen seines selbst geschriebenen Textes. Inhalt und Form sind frei, nur Gesang ist ausgeschlossen. Ebenso sind Requisiten nicht erlaubt.“ Neben einem guten Text kommt es also auf eine gute (Achtung Neudeutsch) Performance an. Ob der Text nachdenklich ist, aufrüttelnd, sprachlich raffiniert oder einfach nur komisch, ist jedem selbst überlassen. In der Unterschiedlichkeit liegt der Reiz. Samström bringt die oberste Regel für diesen modernen Dichterwettstreit auf den Punkt: „Du darfst nicht langweilen!“

Wer ins Finale kommt, entscheidet in Rheinbach eine Zufallsjury aus dem Publikum. Im Finale folgt eine Applausabstimmung – und die ist stets ein fantastisches Spektakel. Der Rheinhexenslam genießt einen extrem guten Ruf. Das Niveau ist hoch, und unter dem Slammern hat sich herumgesprochen, dass das Publikum sensationell zuhört und sehr fair ist.


Teilnehmer wie immer geheim


Unter den bisherigen Gewinnern befinden sich Szene-Größen wie Sulaiman Masomi, Florian Cieslik, Julia Engelmann, Anke Fuchs und Jesse James LaFleur. Wer in Rheinbach diesmal an den Start geht, das ist wie immer ein gut gehütetes Geheimnis. In jedem Fall ist die Vorfreude groß – bei den Fans, aber auch bei Lasse Samström, der vor Jahren im Pallotti-Kolleg zur Schule ging und als „Interner“ sogar im jetzt abgerissenen Wohnheim 3 wohnte: „Das wird ein bewegender Moment sein.“

Karten gibt es im VVK in der Buchhandlung Kayser und der Öffentlichen Bücherei St. Martin oder an der Abendkasse (Abendkassenzuschlag). Der Eingang zur VPK-Aula befindet sich links neben dem Eingang zur Pallotti-Kirche. Pressemitteilung Rheinbach

liest

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J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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