Allgemeine Berichte | 21.12.2023

Achtköpfige Jury, bestehend aus Lehrern und fünf Schülerinnen, hatte eine anspruchsvolle Aufgabe

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Von links nach rechts: Lutz Hasbach, Anja Holland, Sophia Astor, Linda Doumen, Linus Kunze, Emma Schönfeld, Thea Scheitinger, Siegerin Rebecca Schmeil, Louisa Kastenholz, Leni Knorr und Svenja Hellmeyer.  Foto: privat

Ahrweiler. Die Frage „Und – was liest du vor?“ hallte durch den Raum, als acht aufgeregte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 neugierig auf die Bücher ihrer Mitschüler schauten. In der ersten Runde des Vorlesewettbewerbs ging es darum, eine Textpassage aus ihrem Lieblingsbuch vorzutragen. In ihren eigenen Klassen hatten sich diese acht Schüler bereits als Sieger durchgesetzt. Nun sollte der Schulsieger ermittelt werden. Louisa Kastenholz und Leni Knorr traten für die 6a an, Emma Schönfeld und Thea Scheitinger für die 6b, Linus Kunze und Rebecca Schmeil vertraten die 6c, und schließlich präsentierten Linda Doumen und Sophia Astor aus der 6d Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern. Die achtköpfige Jury, bestehend aus Lehrern und fünf Schülerinnen, hatte eine anspruchsvolle Aufgabe vor sich. Am Ende überzeugte Rebecca Schmeil aus der 6c die Jury mit einem beeindruckenden Lesevortrag. Sie trug einen Ausschnitt aus dem Buch „Die Duftapotheke“ von Anna Ruhe vor und bewältigte auch den unbekannten Textauszug aus dem Roman „Hotel der Magier“ von Nicki Thornton souverän und lebendig.

Abschließend überreichte Lutz Hasbach nach zwei unterhaltsamen Stunden der Schulsiegerin einen Büchergutschein und eine Urkunde. Die anderen Teilnehmer wurden ebenfalls mit Preisen belohnt. Die Fünftklässler, die aufmerksam zugehört hatten, hatten viel Spaß beim Zuhören. Die vorgestellten Bücher werden vielleicht auch auf ihren Weihnachtswunschzetteln erscheinen. BA

Von links nach rechts: Lutz Hasbach, Anja Holland, Sophia Astor, Linda Doumen, Linus Kunze, Emma Schönfeld, Thea Scheitinger, Siegerin Rebecca Schmeil, Louisa Kastenholz, Leni Knorr und Svenja Hellmeyer. Foto: privat

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