Allgemeine Berichte | 06.03.2026

Wahlkreis 10: Kai Dommershausen, SPD

Kai Dommershausen. Foto: privat

Name: Kai Dommershausen

Wohnort: Bendorf Stromberg

Beruf: Ich bin Beamter im Innenministerium Rheinland-Pfalz und arbeite in der Stabsstelle interkommunale Zusammenarbeit.

Alter: 29 Jahre

Partei: SPD

Kontakt (Homepage): Kai-dommershausen.de

wahl@dommershausen.info

Ziele: Mir sind drei Dinge besonders wichtig: Erstens starke Kommunen, die fair finanziert werden und durch bessere interkommunale Zusammenarbeit mehr schaffen, mit weniger Bürokratie und mehr Handlungsspielraum. Zweitens verlässliche Sicherheit und ein starker Katastrophenschutz, gut ausgestattet und mit Rückenwind für Feuerwehr und Ehrenamt. Drittens gute Bildung und bezahlbares Wohnen, damit Familien und junge Menschen hier eine Perspektive haben und in unserer Region bleiben können.

Motivation: Ich möchte Politik nah an den Menschen machen und meine praktische Verwaltungserfahrung einbringen, damit Entscheidungen im Landtag alltagstauglich sind und die Kommunen spürbar entlasten. Mir ist wichtig, ansprechbar und nahbar zu sein. Deshalb habe ich mir vorgenommen, bis zum 22. März an 10.000 Haustüren zu klingeln, zuzuhören und Anliegen direkt mitzunehmen.

Engagement: Ich bin Stadtratsmitglied in Bendorf und Stadtverbandsvorsitzender der SPD, damit auch verantwortlich für die Organisation der Wahlkämpfe. Außerdem bin ich Geschäftsführer im S Ortsverein Bendorf. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Kassierer in der Kirmesgesellschaft Stromberg und bin als Karnevalist in Mülhofen aktiv. Ob im Rat, im Verein oder auf der Straße: Ich setze auf Austausch, Verlässlichkeit und Teamarbeit vor Ort.

Wissenswertes Ich liebe das Reisen und das Eintauchen in neue Kulturen auf der ganzen Welt. Fußball gehört für mich einfach dazu: Ich verfolge die Nationalmannschaft, TuS Koblenz und den FC Köln und verbinde Reisen gern mit Stadionbesuchen. Trotz aller Wege in die Ferne bleibt meine Heimat mein Ankerpunkt: Stromberg ist mein Zuhause, hier gehöre ich hin.

Kai Dommershausen. Foto: privat

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