Allgemeine Berichte | 13.03.2026, 10:01 Uhr

Wahlkreis 11: Nina Meyer, Die Linke

Nina Meyer. Foto: privat
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Name: Nina Meyer

Wohnort: Andernach

Beruf: Pressesprecherin

Alter: 51

Partei: Die Linke

Kontakt (Homepage): www.dielinke-myk.de

Ziele: Es darf nicht sein, dass sich immer mehr Menschen keine Wohnung mehr leisten können, dass der öffentliche Nahverkehr immer teurer wird – und auf dem Land der Bus immer seltener fährt. Als Mutter eines 13-jährigen Sohns und als Kassenpatientin habe ich selbst oft erfahren, wie problematisch die Gesundheitsversorgung mittlerweile ist. Immer weniger Kinderärzte, Facharzttermine, auf die man Monate lang warten muss: Es wird höchste Zeit, hier anzusetzen. Zum Beispiel mit der Überführung von privaten Krankenhäusern in öffentliche Trägerschaft, der Anpassung von Gehältern von Fachpersonal und vom Land geförderten kommunalen Behandlungszentren.

Motivation: Mit großer Sorge beobachte ich den Rechtsruck, der sich durch unsere Gesellschaft zieht und unseren sozialen Frieden immer weiter bedroht. Wo eine Partei wie die AfD längst salonfähig geworden ist, müssen linke Ideale umso entschiedener vertreten werden. Ein Grund, warum ich bei der kommenden Landtagswahl als Direktkandidatin für Die Linke im Wahlkreis 11 Andernach antrete.

Engagement: Lange Zeit war ich als Antifa- und Friedensaktivistin unterwegs, habe mich ehrenamtlich in der Obdachlosenhilfe engagiert. Erst 2025 bin ich in die Partei Die Linke eingetreten, weil ich den Menschen eine Stimme geben möchte, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sei es aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Identität oder anderen Gründen.

Wissenswertes: Ich bin ein Landkind und liebe lange Ausritte mit meinem Pferd. Gemeinsam mit meiner Familie habe ich drei Katzen aus dem Tierschutz adoptiert. Und wenn es irgendwie möglich ist, stehe ich als Fußball-Mama am Spielfeldrand und drücke meinem Sohn die Daumen.

Nina Meyer. Foto: privat

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