Kanuten des FWV Vallendar

Wanderfahrt am Niederrhein

Insgesamt wurden 42 km gepaddelt

Wanderfahrt am Niederrhein

Die Kanuten hatten Glück mit dem Wetter. Foto: privat

24.09.2021 - 13:42

Vallendar. Nach zwei Jahren haben die Kanuten des FWV Vallendar dem Kleinfluss Niers am Niederrhein mal wieder einen Besuch abgestattet. Die Niers ist ein ruhiges Gewässer inmitten schöner Natur und ein interessanter Kontrast zu dem Heimatrevier, dem Rhein.


Die zum Teil aufwendig renaturierten Bereiche der Niers empfingen mit vielen Schleifen und einer vielfältigen Tierwelt. Daneben sorgten prächtigen Herrenhäuser entlang des Flusses für Abwechslung.

Wie zuletzt 2019 paddelten die Kanuten von Wachtendonk über Wetten und Kevelaer bis Goch, insgesamt 42 km. Übernachtet wurde im idyllischen Naturcamp in Winnekendonk, wo man den ersten Paddeltag abends am Grill bei netten Gesprächen ausklingen ließ. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es dann für alle weiter bis zum Ziel, der Ausstiegsstelle in Goch.

Auch auf dieser Wanderfahrt hatten die Kanuten, wie schon häufig, Glück mit dem Wetter. Bis auf einen Schauer am Abend blieb es trocken und am Sonntag war es sogar warm und sonnig. Das trug, neben den schönen Eindrücken, zur guten Stimmung bei allen beteiligten Kanuten bei. Erholt und um die Erfahrung dieses netten Paddelreviers reicher kamen alle am Sonntag wieder in Vallendar an.

Alle Informationen zum FWV Vallendar und unseren Aktivitäten findet man im Internet auf der neu gestalteten Homepage: https://www.fwv-vallendar.de

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Kommentare
S. Schmidt:
Diskriminierung erleben heute in Deutschland wieder Menschen die nicht gegen eine Erkrankung an COVID-19 geimpft sind, ebenfalls wird ihnen das Leben schwer gemacht, bis hin zur Unmöglichkeit der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben oder dem Einkauf, siehe Ausweitung der sogenannten 2G Regeln!...
juergen mueller:
Gute Nacht Politik Koblenz - schlaft gut und vor allem träumt weiter von einem Einstieg in die Elektromobilität, der eh nicht zu Ende gedacht wurde....
P. Van der Land :
Unfassbar, welches Gremium der Ahnungslosen hat diesen Unfug entschieden? ...
S. Schmidt:
"In Friedenszeiten ersetzt die Verwaltung den Feind", in diesem Spruch liegt viel Wahrheit!...
Gerda Nehls:
Da der Nabu strickt gegen das Aufräumen war und ist, sollte der Nabu jetzt mal einen Teil der verursachten Schäden/ Kosten übernehmen. Treibgut war in erster Linie eben altes liegengelassenes Gehölz/ Bäume, nicht gemähte Ufer usw. Jetzt unterschreiben lassen, dass sie für die Zukunft für die Schäden...
 
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