Allgemeine Berichte | 02.11.2020

Herbstwanderung der Turnfrauen der DJK Kruft/Kretz der Gruppe „Heidemarie“

Wanderfreuden in der Wachholderheide

Gleich an der Hütte startete der Wanderweg.Foto: privat

Kruft/Kretz. Wandern ist immer eine gute Idee und in der Gruppe besonders.. Nicht nur gegen den Herbstblues ist Wandern immer ein Geheimrezept, gerade in diesen kontaktarmen Zeiten freut man sich umso mehr auf einen Wandertag gemeinsam mit den Turnfreundinnen.

So fuhren Heidemaries Gymnastikdamen an einem nebligen, kühlen Samstagmorgen vom Krufter Rathaus aus in die Eifel, um den Traumpfad Wabelsberger Wachholderhütte zu erkunden.

Gleich an der Hütte startete der Wanderweg und die Damen mussten zunächst ein steil abfallendes Wegstück bewältigen. Danach führte der Weg in einen urwüchsigen Wald, wo keine Zivilisationsgeräusche mehr zu hören waren, nur Blätterrauschen und Vogelgezwitscher.

Urige, mit Flechten bewachsene Bäume säumten den Weg und das leise Plätschern eines Bächleins trug dazu bei, dass es ganz leicht fiel, entspannt zu wandern und den Wald zu genießen. Bei einer Rast fiel den Damen ein besonders dicker Baumriese auf, den man bewunderte, während man ein paar Leckereien aus dem Rucksack verzehrte.

Der Herbst war auf Schritt und Tritt zu sehen und zu spüren und auch als der Nebel sich verzogen hatte, schaffte die Sonne nicht durch die dichten Wolken. Das machte aber nichts, weil es den ganzen Tag trocken blieb.

Nach einer Weile öffnete sich der Wald und eine weitläufige Heidelandschaft wurde sichtbar. Sogar viele Schirmlinge waren auf den Wiesen zu sehen, sowie verschiedene Kräuter und einige letzte Blümchen.

Hinter einer Biegung tauchte schließlich die Wachholderhütte auf und man ließ sich zu Kaffee und Kuchen nieder. Bei lebhaften Gesprächen verging die Zeit wie im Flug und man machte sich auf den Weg zurück nach Kruft, wo in einer Pizzeria bereits zwei reservierte Tische warteten. Bei leckerem Essen ließ man den Tag ausklingen und schmiedete Pläne für weitere Wanderungen, da man in der Natur unbeschwert die Gemeinschaft genießen kann.

Gleich an der Hütte startete der Wanderweg.Foto: privat

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