Feuerwehr Dümpelfeld
Wanderung in der Vulkaneifel
Der Ernstberg mit seinen 699,8 Metern ist nur wenigen Menschen ein Begriff
Dümpelfeld. Die Hohe Acht als höchste Erhebung kennt fast jeder Eifelliebhaber. Aber der Ernstberg mit seinen 699,8 Metern als zweithöchster Berg in der Eifel ist nur wenigen ein Begriff. Diese Region und das Mausefallenmuseum in Neroth waren das Ziel bei der Herbstwanderung der Freiwilligen Feuerwehr Dümpelfeld.
Und so begrüßten Ottmar Ley und Manfred Schmitz als Wehrführer und stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Dümpelfeld insgesamt zehn aktive Feuerwehrkameraden. Mit dem Pkw erfolgte die Anreise nach Steinborn.
Als erfahrener Wanderführer hatte auch in diesem Jahr Peter Koch diese zweitägige Wanderung akribisch vorbereitet. Mit ausreichend Rucksack-Verpflegung und guter Laune machten sich die Teilnehmer auf den 16 Kilometer langen Rundweg. Allerdings verhinderte das neblige und leicht regnerische Wetter an vielen Stellen den guten Ausblick, den der Wanderweg bietet.
Aber der Gipfel des Ernstbergs mit seinen Lavafelsen, den Mondviolen, das herrliche Umland und natürlich die gute Stimmung begeisterten die Wanderer.
Am Abend kehrte die Wandergruppe in Neroth zur Übernachtung ein.
Nach einem geselligen Abend und einem reichhaltigen Frühstück standen am Sonntag die Wanderung zum Nerother Kopf und ein zehn Kilometer langer Rundweg an.
Auch am zweiten Tag war Koch als ausgezeichneter Kenner der Eifellandschaft ein allseits gefragter Wanderführer. Zum Abschluss der Herbstwanderung stand ein Besuch im Mausefallenmuseum in Neroth auf dem Programm. Bei einer eigenen Führung erlebten die Teilnehmer die spannende Geschichte über die Herstellung der Mausefalle ab dem Jahr 1830 bis hin zur Neuzeit und deren Bedeutung.
