Allgemeine Berichte | 06.11.2024

In der Kita Löwenzahn sind die Hühner los

Was gackert denn da?

Die Kinder der Kita Löwenzahn kümmern sich fürsorglich um den tierischen Besuch. Foto: Stadt Meckenheim

Meckenheim. Außergewöhnlichen Besuch konnte die städtische Kindertageseinrichtung (Kita) Löwenzahn begrüßen, als Christoph Weber von „Hühner op jück“ aus Gelsdorf vorfuhr. An Bord seines Transporters waren die Hühner Bärbel, Mathilde, Helga und Inge als künftige Mitbewohnende des Außengeländes. Stall, Zaun, Futter, Einstreu und Ausrüstung hatte er ebenfalls für den tierischen Aufenthalt mitgebracht. Parallel zur Ankunft stieg bei der Kita-Mannschaft um Leiterin Anna Stuckert und den erwartungsfrohen Kindern die Aufregung. Fortan galt es, die Tiere sorgsam zu pflegen und zu versorgen. Täglich wurde das abgesteckte Hühnergehege gereinigt, Wasser aufgefüllt und die vier Damen mit Körnern gefüttert. Dafür teilten die Kinder sogenannte „Hühnerdienste“ ein, die gewissenhaft und verantwortungsvoll ausgeführt wurden. „Inge und Helga sind ganz schön neugierig und lassen sich sogar streicheln. Mathilde hat fast silberne Federn“, staunten die Kinder über die verschiedenen Hühnerrassen. Eine Besonderheit stellte Bärbel dar. Sie gehört der Gattung Marans an, also Hühner, die Eier in Schokoladenfarbe, entweder dunkelbraune oder dunkel gesprenkelte legen. Spannend ging es bei der täglichen Eiersuche zu. Gibt es ein Ei oder sogar zwei? Lässt sich erkennen, wer es gelegt hat? Stolz und zugleich vorsichtig sammelten die Kinder die gelegten Eier ein. Die Begeisterung wirkte sich positiv auf den Nachwuchs aus. Selbst zurückhaltende und junge Kinder trauten sich, den Hühnern nahe zu kommen oder sogar aus der Hand zu füttern. Dabei pickten die gefiederten Gäste die Körner sehr vorsichtig aus den kleinen Händen. „Tiere in der Kita sind einfach etwas Besonderes“, resümierte Anna Stuckert mit Vorfreude auf frisches Rührei – natürlich aus den Eiern der Hühner op jöck.

Pressemitteilung

Stadt Meckenheim

Die Kinder der Kita Löwenzahn kümmern sich fürsorglich um den tierischen Besuch. Foto: Stadt Meckenheim

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