Gelenkersatz an Hüfte oder Knie
Was ist für Patienten wichtig?
Chefarzt informiert am Montag, 14. Juni, über künstliche Gelenke
Mayen. Verschlissene Knie- und Hüftgelenke werden immer häufiger durch Endoprothesen ersetzt. Das bedeutet für viele Betroffene nicht nur das Ende eines langen Leidensweges, sondern meist auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Doch wann ist ein künstliches Gelenk überhaupt sinnvoll? Muss beispielsweise ein individuelles Implantat angefertigt werden? Und sind moderne Implantate wirklich besser? Um diese und weitere Fragen aufzuklären, informiert Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Mayen am Montag, 14. Juni, im Rahmen eines Online-Vortrags. Interessierte können zwischen 18 und 19 Uhr am Online-Vortrag des zertifizierten Endoprothetikzentrums teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.
Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“.
Anmeldung:
Interessierte schicken bitte eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Für die Teilnahme wird ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher (PC, Laptop, Tablet, Handy) benötigt. Über alles weitere wird rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich informiert. Eine Übersicht aller Veranstaltungsangebote im Juni gibt es unter www.gk.de/infos-zum-corona-virus/.
