Allgemeine Berichte | 04.04.2018

40 Kinder der Grundschulbetreuung lernten in den Osterferien die Arbeit des DRK kennen

Was macht eigentlich das DRK?

Natürlich durften die Kinder auch einen Krankentransportwagen von innen sehen. Lothar Spitzley

Mendig. Pünktlich am Morgen wurden die Kinder in der DRK Begegnungsstätte Mendig von den Gruppenleitern des Mendiger Jugendrotkreuzes begrüßt. Schnell waren die Gruppen eingeteilt und so wurde an vier verschiedenen Punkten über die Arbeit des DRK informiert. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Seitenlage“. Diese wendet man an wenn ein Mensch bewusstlos ist. Schon schnell hatte jedes Kind diese Seitenlage mal ausprobiert und festgestellt, das ist ja gar nicht so schwer. Am nächsten Punkt wurde der „Notfallrucksack“ erklärt. Das ist ein Verbandkasten, den man auf dem Rücken tragen kann. Hier sind eine Menge Verbandstoffe und Medizinische Geräte eingepackt. Der Inhalt des Rucksackes wurde fachgerecht erklärt. Bei einem weiteren Punkt traf man die „Puppe Paula“ sie erklärte den Kindern was so alles getan werden muss um einen Notruf an die Leitstelle zu starten. Der letzte Punkt war die Besichtigung eines richtigen „Krankentransportwagens“. Der kommt wenn ein Kranker oder Verletzter in das Krankenhaus transportiert werden muss. „Wir finden es wichtig das die Kinder lernen das Erste Hilfe wichtig und einfach ist.“ Das fanden die Betreuer und dankten den Referenten für ihre guten Informationen. So marschierten die Kinder mit viel neuem Wissen über das DRK in Richtung Mittagspause.

Pressemitteilung des

Deutschen Roten Kreuz

Die Puppe Paula klärte die Kinder darüber auf wie man Notrufe an die Leitstelle leitet.

Die Puppe Paula klärte die Kinder darüber auf wie man Notrufe an die Leitstelle leitet.

Die Inhalte des Notfallrucksacks wurden den Kindern sorgfältig gezeigt und erklärt.

Die Inhalte des Notfallrucksacks wurden den Kindern sorgfältig gezeigt und erklärt.

Die Seitenlage wurde schnell erlernt.

Die Seitenlage wurde schnell erlernt.

Natürlich durften die Kinder auch einen Krankentransportwagen von innen sehen. Fotos: Lothar Spitzley

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