Allgemeine Berichte | 04.05.2016

Aktionswoche bei der Gemeinde Wachtberg von Jehovas Zeugen

Was macht einen Christen aus?

Whitebord-Animation „Stopp den Mobber - ohne selbst zu mobben“ zum Auftakt der Aktionswoche. privat

Wachtberg. „Was macht Christen zu wahren Christen?“ Zu diesem Thema nahm Frank Hilsheimer, reisender Prediger von Jehovas Zeugen, vor 80 Zuhörern im Königreichssaal, Pecher Straße 25, Stellung. Die Anwesenden kamen ursprünglich aus acht verschiedenen Ländern: aus Deutschland Frankreich, Italien, dem Libanon, Mazedonien, Philippinen, Polen und Serbien.

Sein Vortrag bildete den Höhepunkt der gemeinsamen Aktionswoche. „Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit bezeichnen sich als Christen. Aber ihre Ansichten unterscheiden sich stark voneinander“, so Hilsheimer, „deshalb ist es nötig, sich zu fragen, was Jesus Christus selbst, der Gründer des Christentums, zu diesem Thema sagte.“

„In meiner eigenen Bibel mitzulesen, dass Jesus die Nächstenliebe als ein Kennzeichen echter Christen hervorhob, ist das eine,“ meinte Ingrid Winter aus Wachtberg, „doch wie Jesus selbst dies im Umgang mit den Menschen seiner Zeit auslebte, ist das andere. Für ihn waren alle Menschen gleich, und er kannte keine Vorurteile. Für mich persönlich ist Jesus ein großes Vorbild.“

Wie echte Nächstenliebe in Konfliktsituationen helfen kann, wurde in einer Whitebord-Animation „Stopp den Mobber – ohne selbst zu mobben“ zum Auftakt der Besuchswoche gezeigt. Die darin erwähnten ethischen Grundsätze der Bibel zur Aggressionsvermeidung können für eine entspannte Atmosphäre am Arbeitsplatz, in der Schule sowie in der Familie sorgen.

Durch die gemeinsame Woche fühlt sich die Wachtberger Gemeinde von Jehovas Zeugen motiviert, weiterhin tätiges Christentum zu leben.

Whitebord-Animation „Stopp den Mobber - ohne selbst zu mobben“ zum Auftakt der Aktionswoche. Foto: privat

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