Elisabeth-Tag in Neuwied
Weihbischof Gebert feiert mit Caritas die Heilige Messe
Neuwied. Am diesjährigen Gedenktag der Hl. Elisabeth von Thüringen - Schutzpatronin der Caritas - wurde unter Corona-Bedingungen in der City-Kirche St. Matthias beim örtlichen Caritas-Verband Rhein-Wied-Sieg eine hl. Messe gefeiert. Unter den Ehrengästen waren der Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Michael Mahlert, Oberbürgermeister Jan Einig sowie die Generaloberin der Franziskanerinnen von Waldbreitbach Edith Maria Magar. Diese Eucharistiefeier galt auch dem Gedenken des Caritas-Gründers Lorenz Werthmann anlässlich seines 100. Todestages.
Mit besonderer Freude begrüßten Vorstandsvorsitzender Werner Hammes und Caritas-Direktor Eberhard Köhler den Diözesan-Caritas-Vorsitzenden Weihbischof Prälat Franz-Josef Gebert. Da er Ende des Jahres aus diesem Amt ausscheidet, hoben beide Redner seine besonderen Verdienste für die Caritas mit den Worten hervor: „In Dankbarkeit haben wir Sie an unserer Seite gewusst. Sie gaben uns für unsere Arbeit Impulse, Zielorientierung und damit den Blick auf unsere eigentliche Verbandsarbeit. Unser Auftrag lautet nämlich: Not sehen und handeln; den Bedürftigen Hilfe, Beistand, Trost, Perspektive und Hoffnung aufzuzeigen. Also auch einen Lichtblick der Freude zu vermitteln, ganz im Sinne der Schutzpatronin, der Hl. Elisabeth, die einfach für die Armen da war“.
Am Ende der Eucharistiefeier erhielt Weihbischof Gebert einen Präsentkorb mit blühenden Rosen, frischem heimischem Brot und geschmackvollem Wein mit den besten Wünschen, Gottes Segen, Zufriedenheit für seine neue Aufgabe, verbunden mit der Hoffnung auf weitere Verbundenheit mit dem Caritasverband im Bistum Trier. Pressemitteilung des
Caritasverbandes Neuwied
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