Allgemeine Berichte | 16.05.2018

Meckenheimer Rassetaubenzüchter

Weiter auf Erfolgskurs

Meckenheim. Der Meckenheimer Rassetaubenzüchter Kurt Flörke hat seine bisher erfolgreichste Ausstellungssaison in der Züchterlaufbahn seit 1994 mit der Rasse „Genuine Homer“ absolviert. Die Genuine Homer sind brieftaubenähnliche reine Ausstellungstauben, die wesentlich schwerer sind als Brieftauben und kaum fliegen. Sie wurden in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts in England aus Brieftauben und mehreren anderen Rassen gezüchtet. Kurt Flörke konnte in der vergangenen Wettbewerbssaison drei Meisterschaften erringen. Zunächst wurde er in Rheinberg am Niederrhein Landesverbandsmeister der rheinischen Rassegeflügelzüchter und somit zum achten Mal Rheinlandmeister. Danach ging es in die neue Messe nach Leipzig zur größten Rassetaubenschau der Welt, hier standen 30.000 Tauben in Konkurrenz. Der Meckenheimer konnte hier mit den fünf besten Tauben seine achte Deutsche Meisterschaft erringen. Als dritte Meisterschaft konnte er die Sondervereinsmeisterschaft des bundesweit zuständigen Vereines für Genuine Homer Tauben zum ersten Mal erringen. Die weitere Erfolgsbilanz neben den drei Meisterschaften erstreckt sich auf fünf Ehrenbänder, darunter das Ehrenband des Verbandes Deutscher Rassetaubenzüchter sowie das Weiße Band von Erfurt. Dazu können noch vier Landesverbandsmedaillen der Landesverbände Rheinland und Sachsen als hohe Auszeichnungen errungen werden. Daneben konnten noch eine Vielzahl von Sach- und Ehrenpreisen mit nach Meckenheim genommen werden. Auch die hohen Bewertungsnoten der einzelnen Tauben waren noch nie so üppig wie in der abgelaufenen Saison. Seine Tauben wurden fünfmal mit der Höchstnote „vorzüglich“, achtmal mit der zweithöchsten Note „hervorragend“ und mit vielen weiteren sehr guten Noten bewertet. Der Züchter, der schon auf die kommende Ausstellungssaison seine Blicke richtet, sieht aber seine kommenden Chancen realistisch und meint, dass er die Erfolgsquote der letzten Saison nicht in dem Umfang wiederholen kann. Dennoch sieht er hoffnungsvoll auf die diesjährigen Jungtauben, die in ihren Gehegen auf die neue Ausstellungssaison im Herbst bereitstehen.

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