Allgemeine Berichte | 13.10.2020

Gemeinde Nürburg begrüßte den Formel-1-Zirkus

„Welcome back Formula 1“

Ortsbürgermeisterin von Nürburg, Anita Schomisch mit Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort. Foto: Nürburgring

Nürburg. Auch ohne Fans und Besucher in der Region hätte der Besuch der Formel 1 für wirtschaftliche Impulse gesorgt, denn der Formel 1 Zirkus alleine besteht aus ca. 2.500 Mitarbeitern, die fast eine Woche lang in den Hotels und Pensionen der Region übernachten. Dass jetzt sogar doch bis zu 20.000 Besucher dem Gastspiel der Formel 1 in der Eifel beiwohnen durften, ist natürlich für alle Beteiligten noch schöner. Diesen überraschenden, wirtschaftlichen Impuls inmitten den Folgen der Corona-Krise begrüßte die Eifel Region rund um den Nürburgring selbstverständlich sehr und hofft, dass es nach der Übereinkunft für den Großen Preis der Eifel am 11. Oktober auch im Jahr 2021 wieder zu einem Gastspiel der Königsklasse am Nürburgring kommt. Als besonders herzliches Willkommen an alle Formel 1 Teams, den gesamten Zirkus und die Fans platzierte die Gemeinde Nürburg an den Zu- und Anfahrtsstrecken hin zum Nürburgring große Plakat-Banner mit der Aufschrift „Welcome back Formula 1. We‘ve missed you!“ (Willkommen zurück Formel 1. Wir haben euch vermisst). Zusätzliche Banner mit der Aufschrift „Hey Formula 1, thanks for joining us. Come back soon!“ (Hey Formel 1, danke für euren Besuch. Kommt bald zurück!) wurden in die Abfahrtsrichtung aufgestellt, mit welchen sich die Region vom Formel-1-Zirkus verabschiedete. „Diese Initiative der Region soll einen kleinen Beitrag für weitere erfolgreiche Vertragsverhandlungen mit der Formel 1 für zukünftige Rennen auf dem Nürburgring darstellen“, so Ortsbürgermeisterin Anita Schomisch. Beim gemeinsamen Fototermin mit Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort freute sich dieser über die tolle Geste und den Rückhalt, den der Ring in der Region genießt. Pressemitteilung

Ortsgemeinde Nürburg

Ortsbürgermeisterin von Nürburg, Anita Schomisch mit Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort. Foto: Nürburgring

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