AOK-Kindertheater mit Bezug zur Flüchtlings-Situation in Koblenz
Weltall-Abenteuer mit Heldin Henrietta
Am Dienstag, 14. Juni in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle
Koblenz. Gemeinsame Regeln und Rituale können das Leben in der Schule und zu Hause positiv beeinflussen. Das weiß auch Henrietta, die Heldin des AOK-Kindertheaters „Henriettas Reise ins Weltall“. Das Stück spielt am Dienstag, 14. Juni in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle. Glücklich und besonders stolz darauf ist der AOK-Bezirksgeschäftsführer Christoph Loersch, nachdem sie sich jahrelang um ein Gastspiel des Präventionstheaters in Koblenz bemüht hatten.
In diesem Stück haben die Autoren auch Szenen mit aktuellem Bezug eingearbeitet: Henrietta und ihr Freund Quassel treffen auf ihrer Reise ins Weltall auf drei Freunde, die ihre Heimatplaneten verlassen mussten. Damit greift die AOK auf spielerische Weise das Thema Flüchtlingskinder auf, das viele Schulen, Gemeinden und Grundschüler betrifft. Sei es, weil sie selbst mit ihren Familien flüchten mussten oder weil inzwischen Flüchtlingskinder Klassenkameraden geworden sind. Die Aufführung ist interaktiv, die kleinen Zuschauer werden in das Schauspiel integriert, um dieses so nahbar und lebhaft wie möglich zu gestalten.
Hauptthema des Theaterabenteuers ist gesundes Familienleben mit all seinen Facetten. Seit 2007 ist die AOK-Kindertheater-Tour ein zentraler Baustein der Präventionsinitiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ mit inzwischen mehr als 1,5 Millionen Zuschauern. Die Einladung an die Grundschulen im Raum Koblenz hatte eine enorme Resonanz. Für die beiden ausverkauften Vorstellungen am Dienstag, 14. Juni liegen 1.476 Anmeldungen vor.
Weitere Infos gibt es im Internet unter www.aok.de/kindertheater.
