-Anzeige- Susanne Haubrichs liebt ihren Job in den Römer-Thermen
Wenn das Arbeiten wie Nachhausekommen ist
Bad Breisig. Wer in die Römer-Therme in Bad Breisig kommt und sich auf einen abwechslungsreichen Tag voller Entspannung freut, wird vermutlich zunächst Bekanntschaft mit Susanne Haubrichs schließen. Haubrichs sitzt am Empfang der altehrwürdigen Therme in der Quellenstadt und das seit fast 25 Jahren. Diese lange Zeit hinterlässt Spuren und dies im positiven Sinne. Viele Stammbesucherinnen und Stammbesucher kennen Haubrichs und auch die Thermenmitarbeiterin kennt viele der Gäste mit Namen. „Der Kontakt mit den Menschen macht mir am meisten Spaß“, sagt die motivierte Mitarbeiterin. Der erwähnte Kontakt beschränkt sich allerdings nicht auf die Herausgabe des passenden Wechselgeldes, wenn vorfreudige Gäste ihr Thermen-Ticket lösen. Denn ein bisschen ist Haubrichs „das Mädchen für alles“ und die täglichen Aufgaben sind vielfältig. Aber genau das bereitet ihr eine Riesenfreude. So sehr, dass sie ihren Job nicht als Arbeit bezeichnet. „Wenn ich in die Römer-Thermen komme, ist das so, wie nach Hause zu kommen“, sagt Susanne Haubrichs, die dem Betrieb seit 1999 treu ist.
Team-Work steht hoch im Kurs
Ein großer Teil ihrer Arbeit läuft im Team ab. Und das Teamwork funktioniert in der Therme und im Kollegium läuft vieles rund. Gerne unterstützt Susanne Haubrichs ihre Kolleginnen und Kollegen. Wer zum Beispiel einen Termin bei der Masseurin oder für den Reha-Sport braucht, bekommt diesen am Empfang. Und dann sind da natürlich die Gäste, die sich mit allen möglichen Fragen an Susanne Haubrichs wenden. „Langeweile gibt es nicht“, sagt sie lachend und fügt hinzu: „Im Gegenteil - hier gibt es immer was zu tun!“ Ganz klar: Susanne Haubrichs fühlt sich wohl in den Thermen und inmitten eines tollen und herzlichen Teams, dem das Wohl der Thermen-Besucherinnen und Besucher sehr am Herzen liegt. Einen klitzekleinen Kritikpunkt hat Susanne Haubrichs dennoch. „Das Kassenprogramm könnte etwas einfacher zu bedienen sein“, sagt sie und wünscht sich für die Zeit nach der Renovierung eine Software, die ein bisschen weniger umständlich ist, als die jetzige Version. ROB
