Erfolgreicher Abschluss der Kleinkunstbühne Neuwiwed mit nostalgischer Musikreise
„Wenn das Freddy wüsste“
Neuwied. „Wenn das Freddy wüsste“, mit dieser musikalischen Zeitreise in die späten 50er und frühen 60er Jahre beendeten die beiden Vollblutmusiker Manfred Pohlmann und Dirko Juchem die Veranstaltungsreihe der Kleinkunstbühne Neuwied für das Jahr 2023. Ein fast „ausverkauftes Haus“ konnten die Veranstalter vermelden und die begeisterten Besucher ließen die beiden Musiker erst nach zahlreichen Zugaben von der Bühne des Jungen Schlosstheaters Neuwied.
Allerdings, so die Vorstandsmitglieder Gerd Finkemeier, Reiner Bermel, Bettina Grzembke, Rita Rau-Odenhausen und Oliver Sauer, sei ein ausverkauftes Haus nach der Corona-Pandemie keine Selbstverständlichkeit mehr. „Im zweiten Halbjahr 2023 sind bei den Veranstaltungen im Jungen Schloßtheater Neuwied zahlreiche Plätze frei geblieben. Am Programm kann es unserer Meinung nach nicht gelegen haben, denn es war abwechslungsreich und hat Jung und Alt angesprochen“, so die Vorstandsmitglieder unisono. Die mangelnde Auslastung macht dem Verein finanziell zu schaffen, zumal er ab 2023 eine Pauschalmiete an das Schlosstheater zahlen muss und kaum Sponsoren hat. An eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge und Eintrittspreise denkt der Verein jedoch nicht und hofft, dass im ersten Halbjahr 2024 wieder mehr Menschen den Weg zu den Veranstaltungen finden.
Los geht es am 28. Januar 2024 mit „Kunst gegen Bares“, weitere Veranstaltungen folgen bis in den Mai hinein. Das komplette Programm ist auf der Homepage des Vereins unter www.neuwieder-kleinkunstbuehne. de zu finden, wo auch Mitgliedsanträge heruntergeladen werden können.
BA
