Allgemeine Berichte | 17.09.2021, 13:12 Uhr

Aktion der aufsuchenden Jugendsozialarbeit am Stein- & Burgfest

Werbung für die Wahl zum neuen Jugendbeirat

von links: Mohamad Al Emam (Beirat für Migration und Integration), Raduan Fatine (Beirat für Migration und Integration), Sarah Sondermann (Flüchtlingskoordinatorin), Dirk Meid (Oberbürgermeister Stadt Mayen), Nele Zieglowski (Jugendbeirat) Sandra Dietrich-Fuchs (Bereichsleitung Jugendamt), Isabelle Pfingst (Jugendbeirat), Jana Theisen (Aufsuchende Jugendsozialarbeit, Jugendhaus), Noemi Zieglowski (Jugendbeirat), Maja Brengmann (Jugendbeirat), Lukas Kaspari (Jugendbeirat), Katrin Fromke (Jugendbeirat), Björn Zielke (Jugendhaus), Fehlend: Christian Hain (Jugendhilfezentrum Bernardshof). Fotos: Stadt Mayen
318

Mayen. Anlässlich des Stein- und Burgfestes im Rahmen der aufsuchenden Jugendsozialarbeit der Stadt Mayen wurde eine Minirampe zum Skaten und weitere Aktionen, die zum Mitmachen einluden, organisiert. Stellvertretend für die Jugendarbeit in Mayen waren ebenso das Jugendhaus, das Jugendhilfezentrum Bernardshof, der Jugendbeirat und der Beirat für Migration und Integration vertreten.

Bei strahlendem Sonnenschein, coolen Beats eines DJ’s und Angeboten wie einer gespannten Slackline des Erlebnispädagogen Christan Hain des Jugendhilfezentrums, wurden Kinder und Jugendlichen zum Sich-Ausprobieren motiviert.

Für große Freude sorgten die aktiven Skater und Skaterinnen aus dem Raum Mayen, Mendig und Koblenz, die mit ihrem Mut und ihren Runs auf der Minirampe das Publikum begeisterten.

Geführte Gespräche durch die Jugendhausmitarbeiter Jana Theisen und Björn Zielke sowie das hohe Aufgebot an Skater und Skaterinnen machten nochmal deutlich, dass das Projekt des Jugendbeirates, einen Skatepark in Mayen zu errichten, an der richtigen Stelle angesiedelt ist. Hierfür sind bereits 25.000 Euro vom Stadtrat Mayen bewilligt worden. Jetzt wird es von Seiten der Jugendlichen des Beirates erforderlich sein, weitere Gelder für den Bau der Skateanlage zu akquirieren. Außerdem nutzte der Jugendbeirat noch einmal die Chance, Kinder- und Jugendliche zur Wahl des neuen Jugendbeirates am 26. Septemberzu bewegen.

Der Beirat für Migration und Integration, welcher erst im Jahre 2019 gegründet und von Flüchtlingskoordinatorin Sarah Sondermann begleitet wurde, stellte sich ebenfalls vor. Außerdem dankte sie in dieser Veranstaltung den Jugendbeirat an Jana Theisen ab.

Auch der Oberbürgermeister Dirk Meid und die Bereichsleitung des Jugendamtes Sandra Dietrich-Fuchs ließen sich bei dem schönen Wetter nicht die Gelegenheit nehmen, die Stände der Beiräte der Stadt Mayen zu besuchen.

Ein besonderer Dank geht vor allem an das Jugendhilfezentrum Bernardshof und die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, allen voran Luca Fiedler und seine Skateqlique, die mit ihrem Engagement die Veranstaltung unterstützten.

Pressemitteilung der

Stadt Mayen

Luca Fiedler auf der Minirampe.

Luca Fiedler auf der Minirampe.

von links: Mohamad Al Emam (Beirat für Migration und Integration), Raduan Fatine (Beirat für Migration und Integration), Sarah Sondermann (Flüchtlingskoordinatorin), Dirk Meid (Oberbürgermeister Stadt Mayen), Nele Zieglowski (Jugendbeirat) Sandra Dietrich-Fuchs (Bereichsleitung Jugendamt), Isabelle Pfingst (Jugendbeirat), Jana Theisen (Aufsuchende Jugendsozialarbeit, Jugendhaus), Noemi Zieglowski (Jugendbeirat), Maja Brengmann (Jugendbeirat), Lukas Kaspari (Jugendbeirat), Katrin Fromke (Jugendbeirat), Björn Zielke (Jugendhaus), Fehlend: Christian Hain (Jugendhilfezentrum Bernardshof). Fotos: Stadt Mayen

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Geliebt und unvergessen!
617

Region. Ein Kind zu verlieren ist für Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde ein einschneidendes Erlebnis, welches das ganze Leben verändert. Am 2. Sonntag im Dezember, dem 13. Dezember 2026, gedenken die Menschen weltweit der verstorbenen Kinder. Seit 1996 tun dies verwaiste Eltern und Geschwister zusammen mit ihren Angehörigen, indem sie um 19.00 Uhr brennende Kerzen in die Fenster stellen....

Weiterlesen

Die Übung der beiden Teileinheiten Nord und Süd des Warnzuges stärken den Bevölkerungsschutz im Westerwaldkreis.
43

Der Westerwaldkreis hat in Zusammenarbeit mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug ins Leben gerufen, um im Gefahrenfall eine schnelle und zuverlässige Warnung der Bevölkerung zu gewährleisten. Unter der Leitung von Zugführerin Lisanne Wüst und Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Tobias Haubrich fand in Selters die erste Übung des Warnzuges statt. Mehr dazu im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Etwa 15 Jahre alte Linden der Sorte „Glenleven“ werden derzeit an der Südallee im Bereich des Evangelischen Stifts gepflanzt. Insgesamt kommen 22 neue Bäume in den Boden.
208

In Koblenz wird die Südallee weiter ausgebaut, wobei seit dem 29. Oktober 22 neue Linden gepflanzt werden. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Begrünungsprojekts, das auch die Anpflanzung von Blumenzwiebeln im kommenden Frühjahr umfasst, um die Allee mit bunten Farbtupfern zu bereichern. Mehr dazu im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag
Innovatives aus Andernach
Innovatives aus Andernach
125-jähriges Jubiläum - Aktionsanzeige
Herbstkirmes Löhndorf
Martinsmarkt Löhndorf
Herbstkirmes Löhndorf
Weitere Artikel