Allgemeine Berichte | 12.01.2024

„Orbachleuchten“ in Swisttal-Odendorf: Gedenken und Hoffnung nach Hochwasser

Wetterbedingungen erfordern Verschiebung der Gedenkfeier

Am 28. Januar 2024 plant die Künstlerin Illona Wehrmann in Swisttal-Odendorf, ein Gedenken an das verheerende Hochwasser im Ort zu inszenieren.  Foto: Erik Heneka

Odendorf. Die ursprünglich für den 14. Januar 2024 geplanten Veranstaltungen „Orbachleuchten“, organisiert von Illona Wehrmann, und die parallel stattfindende „Offene Tür zum Orbachleuchten“ der Johanniter in Odendorf mussten aufgrund der Wetterlage verschoben werden. Das neue Datum für diese Veranstaltungen ist der 28. Januar 2024, vorbehaltlich günstiger Wetterbedingungen. Interessierte werden gebeten, sich vor dem neuen Termin erneut beim Hochwasserhilfebüro der Johanniter zu informieren, ob die Veranstaltung wie geplant stattfinden kann.

Am 28. Januar 2024 plant die Künstlerin Illona Wehrmann in Swisttal-Odendorf, ein Gedenken an das verheerende Hochwasser im Ort zu inszenieren. Sie beabsichtigt, den Orbach ab 18:00 Uhr mit 80 Fackeln zu beleuchten, um ein Symbol der Hoffnung zu schaffen, dort wo das Hochwasser seinen Ursprung hatte.

Parallel dazu laden die Johanniter am selben Tag zur „Offenen Tür zum Orbachleuchten“ ein. Besucher sind herzlich willkommen, sich ab 16 Uhr dem Johanniter-Team anzuschließen. Es wird die Möglichkeit geboten, in einer schützenden Gemeinschaft Gedanken und Hoffnungen zu teilen sowie von konkreten Unterstützungsangeboten der Johanniter Gebrauch zu machen. Zu diesem Anlass werden Tütenlichter gebastelt und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Die Veranstaltungen finden am 28. Januar 2024 ab 16 Uhr in der Orbachstraße 9, 53913 Swisttal/Odendorf statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessenten sollten sich jedoch vorab noch einmal beim Hochwasserhilfebüro der Johanniter erkundigen, ob die Veranstaltung aufgrund der Wetterlage wie geplant durchgeführt werden kann.BA

Am 28. Januar 2024 plant die Künstlerin Illona Wehrmann in Swisttal-Odendorf, ein Gedenken an das verheerende Hochwasser im Ort zu inszenieren. Foto: Erik Heneka

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