Allgemeine Berichte | 16.11.2020

„MT-Kulturtreff“ kämpft weiter

Wie geht es weiter nach dem Lockdown

MT-Kulturszene trifft sich in der „Oase“

Ob das wunderbare „Feuerbach Quartett“ wie geplant am 5. Dezember mit moderner Klassik von Rammstein bis Mozart in der Stadthalle Montabaur begeistern kann, ist derzeit noch unklar. Foto: info@meyer-fotodesign.de

Montabaur. Der erneute Kultur-Lockdown ist schmerzhaft und für viele Kulturschaffende auch in und um Montabaur existenzbedrohend. Die Verantwortlichen ringen deshalb darum, wie es (hoffentlich schon ab Anfang Dezember) mit dem Kulturprogramm weitergehen kann. Dabei sind alle für die neuerlich angekündigten finanziellen Unterstützungsmaßnahmen dankbar – und freuen sich auch über Hilfen von Sponsoren und Kommunen. Gelingen kann eine Überwindung der Krise mit blick ins neue Jahr aber nur, wenn der Kulturbereich in der Region um die Kreisstadt an einem Strang zieht. Dazu gibt es Gelegenheit bei regelmäßigen Treffen aller Interessenten.

Zum nächsten „MT-Kulturtreff“ (falls der dann zulässig und vertretbar ist) sind alle Kultur- und Kunstschaffenden aus der Region in und um Montabaur am Dienstag, 15. Dezember, um 18 Uhr willkommen. Gastgeber ist diesmal das Amateurtheater „Die Oase“ in Montabaur (Im Schützengrund 2). Die Gesprächsleitung haben wieder Irene Lorisika (b-05) und Uli Schmidt (Kleinkunstbühne Mons Tabor). Alle, die erstmals dazu kommen wollen, werden um Anmeldung gebeten.

Weitere Infos und Anmeldung gerne bei irene.lorisika@b-05.org oder uli@kleinkunst-mons-tabor.de

Ob das wunderbare „Feuerbach Quartett“ wie geplant am 5. Dezember mit moderner Klassik von Rammstein bis Mozart in der Stadthalle Montabaur begeistern kann, ist derzeit noch unklar. Foto: info@meyer-fotodesign.de Foto: Michael Meyer

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