Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz

„Wie wollen wir leben und arbeiten?“

Am Samstag, 26. September von 13.30 bis 16.30 Uhr

17.09.2020 - 09:55

Koblenz. „Wie wollen wir leben und arbeiten?“ um diese Frage geht es in einer Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz (KEB) am Samstag, 26. September nach der Methode World Café.

In Deutschland verwenden die Menschen 10,3 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel und liegen damit im weltweiten Vergleich der Gering-Ausgeber für Nahrungsmittel an neunter Stelle. Im Vergleich dazu beträgt der Anteil in Nigeria 56,4 Prozent.

Diese zum Leben notwendigen Nahrungsmittel bezahlen wir mit dem Geld, das wir für unsere Arbeit erhalten. Woher unser Essen stammt, erfahren wir auf dem Etikett, das aber nicht beschreibt, unter welchen Arbeitsbedingungen produziert wurde. Jedes Lebensmittel hat seine Geschichte, die der Preis eher selten widerspiegelt.

Ist Arbeit nur ein Job, damit man sich den entsprechenden Konsum leisten kann? Welchen Wert hat Arbeit? Wie beeinflusst der Einzelne mit seiner Arbeit und seinem Konsum die Arbeits- und Lebensbedingungen in anderen Branchen und Ländern? Diesen und weiteren Fragen wollen die Veranstalter nachgehen.

Der Themennachmittag findet statt von 13.30 bis 16.30 Uhr im Pfarrhaus Liebfrauen (Florinspfaffengasse 14, 56068 Koblenz) und ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von KEB Fachstelle Koblenz, KEB Themenschwerpunkt Arbeit, KEB Themenschwerpunkt Schöpfung, Kolpingwerk Diözesanverband Trier sowie dem Haus Wasserburg. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter anmelden-keb.de/53716.

Weitere Infos gibt es bei der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz unter Tel. (02 61) 9 63 55 90.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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