Allgemeine Berichte | 08.11.2018

Ein Besuch in der „Best Christmas City“ Waldbreitbach im Westerwald

„Willkommen im Weihnachtsdorf“

Gewinner der Jurywertung in der Kategorie Kleinstadt

In der Adventszeit lohnt ein Besuch im Weihnachtsdorf Waldbreitbach.  Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Waldbreitbach. Ab dem 1. Advent leuchtet im Wiedtal wieder das Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Die Eröffnung findet bereits am Freitag, 30. November um 18 Uhr mit einem Fackelzug durch den Ort statt, bei dem alle Attraktionen erstmals für diese Saison erleuchtet werden. Der Musikverein Wiedklang begleitet den Zug und spielt am Ende auch am Handwerksmuseum, wo es Glühwein und Döppekuchen gibt.

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach hat beim Wettbewerb zur „Best Christmas City“ der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V. und der Fachzeitschrift Public Marketing mit einem einzigartigen Stadtmarketingkonzept überzeugt und ist Gewinner der Jurywertung in der Kategorie Kleinstadt geworden. Besonders überzeugt hat das Gesamtkonzept zum Thema Krippen und das Zusammenspiel der Akteure vor Ort. Auch durch diesen Gewinn wird ein neues Highlight von der Firma MK Illumination realisiert - eine Weihnachts-Illumination am 18 m hohen Zunftbaum mit 6 m Durchmesser und über 7.500 LEDs!

Große Naturwurzelkrippe zieht Besucher an

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Westerwald-Gemeinde ist die große Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit 1.000 von Hand gesammelten Wurzeln. Die Krippe und die weiteren Highlights können täglich besucht werden, der Eintritt ist frei. Dazu zählen der „Stern von Bethlehem“ - ein mit 3.500 Glühbirnen und über 30 Krippen bestückter Wanderweg, die schwimmende Krippe auf der Wied, der überdimensionale Adventskalender an einem alten Fachwerkhaus, der schwimmende Adventskranz mit 8 m Durchmesser, lebensgroße Weihnachtsfiguren aus dem Erzgebirge oder das Glockenspiel mit 60 traumhaften Melodien. Insgesamt 50 Stationen befinden sich am „Kleinen Krippenweg“, der über 2 km am Wiedufer entlang und durch den romantischen Ort verläuft. Und dazu zählen auch liebevoll gestaltete kleine Krippen in Geschäften und Gärten. Offene, kostenpflichtige Führungen finden samstags und sonntags statt.

Ein Muss ist der Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Krippenbaumeister Gustel Hertling mit mehr als 2.500 Krippen aus aller Welt auf 800 m² Ausstellungsfläche. Krippen aus fast allen europäischen Ländern, aber auch exotische Krippen aus Afrika, Alaska, Russland, China und Peru sind zu bewundern. Die Materialien reichen von Holz und Ton über Gips und Papier bis hin zu Glas oder Blech. Nicht nur Kinderaugen beginnen zu leuchten!

Christkindchenmarkt am 2. und 3. Adventswochenende

Am 2. und 3. Adventwochenende (8./9. und 15./16. Dezember) findet der Christkindchenmarkt statt. Das Christkind schaut dort mit kleinen Geschenken vorbei und steht mit seinen beiden Engeln für Fotos bereit. Auf der Bühne spielen Musikvereine und Bands aus der Region. Am 2. Adventwochenende gibt es zusätzlich den Selbermacher-Basar im Kolpinghaus mit Handwerkskunst aus der Umgebung.

Der „Große Krippenweg“ ist komplett ab Heiligabend zu erwandern. Einige Krippen sind auch schon ab dem 1. Advent aufgebaut. Er führt auf verschiedenen Strecken durch die Klosterlandschaft Wiedtal - vorbei an der Kreuzkapelle, dem St. Josefshaus und auf den Klosterberg der Waldbreitbacher Franziskanerinnen.

Zur Abrundung eines Tagesausflugs ins Wiedtal bieten sich ein Mittagessen oder Kaffee & Kuchen in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés an. Kostenfreies Informationsmaterial kann beim Touristik-Verband Wiedtal angefordert werden.

Pressemitteilung

Touristik-Verband Wiedtal e.V.

In der Adventszeit lohnt ein Besuch im Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V.

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