Das Musical „Ein Engel?“ am St. Joseph-Gymnasium
„Wir sind das Supterteam“
Rheinbach. „Engel sind so ähnlich wie wir, Engel gibt’s nicht nur aus Papier ... wenn du willst, dann helfen sie dir“, war vom Unterstufenchor des Mädchen am St. Joseph-Gymnasium zu hören. Unter der Leitung von Linda Inkmann führten sie an zwei Abenden das Musical „Ein Engel?“ von Christa Merle und Sonja Kitsch auf. Darin geht es um das Thema Mobbing und wie wichtig die Unterstützung anderer ist.
Angelina verlässt den himmlischen Chor, der ihr ohnehin zu altmodisch ist, und gelangt zu Sabrina auf die Erde, um ihr zu helfen. Denn Sabrina hat schwer mit Patricia und deren Gang zu kämpfen; immer wieder wird sie von den Mädchen untergebuttert. Mit dem Engel an ihrer Seite schafft sie es jedoch sich zu behaupten und ganz anders wahrgenommen zu werden.
Andreas Wiedemann leitete eine Schülerband, die sich für das Musical formiert hatte und den Sängerinnen gekonnt den Ton angab sowie den Rhythmus für die Tänzerinnen lieferte. In einer Aufführung spielte Hannah Klein den rebellischen Engel Angelina, in einer weiteren Martha Bückig. So unterschiedlich die Mädchen ihre Rolle füllten, hatten sie jedoch beide mit ihrem wunderbaren Gesang schnell das Publikum für sich begeistert. Auch die zweite Hauptrolle, Sabrina, war doppelt besetzt. Paula Kündgen und Emilia Fiorentino verkörperten die Streberin, mit der die Mädchengang nichts zu tun haben will, es sei denn, es gibt Hausaufgaben abzuschreiben oder Butterbrote zu entwenden. Das Publikum litt mit Sabrina mit und freute sich mit ihr, als sie schließlich die Gelegenheit erhält, mit den Mädchen gemeinsam etwas zu unternehmen. Nicht nur für ihre Solo-Auftritte erhielten die beiden Darstellerinnen sehr viel Applaus.
Etwa 60 Sängerinnen und Tänzerinnen füllten die Bühne in der Pallotti-Aula – und mit ihren Stimmen den gesamten Saal. Der fieberte mit Sabrina mit, feuerte Angelina an und klatschte im Takt zur Musik. Es war zu spüren: Das Thema macht nachdenklich, aber die Geschichte ermutigt auch, Engel in der Umgebung zu sehen oder selbst zum Engel zu werden: zu unterstützen statt wegzusehen, denn gemeinsam entsteht eine große Kraft: „Wir sind das Superteam“. Das war bei dieser gelungenen Inszenierung deutlich zu hören und zu spüren.
Die Mädchengang zeigt Sabrina (Emilia Fiorentino) die kalte Schulter.
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