Aussstellung und Vortrag im Kunstpavillon Burgbrohl
„Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss“ (M. Crépon)
Vom 14. April bis 25. Mai
Burgbrohl. „Wo nichts zu sehen ist, fliesst der Fluss“ (M. Crépon) Zu einem Vortrag von MArcEl crépon & StAn lAflEUr am Samstag 14. April, um 19 Uhr sind alle Interessierte eingeladen. Die Begrüßung übernimmt Karin Meiner und die Grußworte werden von Johannes Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal, gesprochen. Einführende Worte wird Rita Anna Tüpper M.A. sprechen.
Der Vortrag wird gehalten von Stan Lafleur zum Thema „Eine Annäherung an Marcel Crépon“. Für die technische Realisierung und Ausstellungsgestaltung zeichnet Roland Bergère verantwortlich. Dem Phänomen des fließenden Wassers geht der französische Grenzforscher Marcel Crépon auf den Grund: Er bewegt sich seit Jahren am Rhein entlang und über ihn hinweg, sammelt Eindrücke, Geschichten und Objekte, die der Fluss mit sich bringt — am Rheinfall von Schaffhausen etwa und auf der Insel Nonnenwerth bei Rolandseck.
Seit 2013 tauchen diese Fundstücke auf dem geistesverwandten Blog www.rheinsein.de des Schriftstellers Stan Lafleur auf und treiben hier in einem digitalen Strom weiter.
Im Kunstpavillon Burgbrohl werden die Fluss-Stücke Crépons analog wie digital in Erscheinung und in fluiden Kontakt mit den Besuchern treten.
Nach vielen deutsch-französischen Grenzgängen ist dies die erste Ausstellung Crépons in Deutschland.
Für Crépon und Lafleur ist der Rhein eine Fluxus-Realität: Er schwemmt das Absurde an!
Pressemitteilung der
Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
