Caritas Ahrweiler
"Wohnen im Alter – aber wie?"
Veranstaltungsreihe am 31. Mai sowie 9. und 16. Juni in der Rheinhalle Remagen
Remagen. Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Die Frage „Wie wohnt man im Alter?“ ist von existenzieller Bedeutung. Der Pflegestützpunkt Remagen-Sinzig, der Seniorenbeirat der Stadt Remagen und das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ sorgen am 31. Mai sowie am 9. und 16. Juni im Foyer der Rheinhalle, An der alten Rheinbrücke, für Aufklärung, Information und Transparenz. „Gleichzeitig wollen wir Entscheidungshilfen und Perspektiven mit an die Hand geben. Im Zentrum steht die Frage des eigenständigen und selbstbestimmten Lebens und Wohnens im Alter“, so Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden“.
Den Anfang macht am Dienstag, 31. Mai um 15 Uhr Architektin Ute Möseler von der Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen des Landes Rheinland-Pfalz, die für den Kreis Ahrweiler zuständig ist.
Ihr Thema ist das „Wohnen zu Hause“. Die Architektin wird über barrierefreies Wohnen ohne Stufen und Hindernisse sprechen. Uta Vogel und Ilhana Rascic vom Pflegestützpunkt Remagen-Sinzig erläutern anschließend, welche Hilfen im Alltag möglich und sinnvoll sind.
Um „Neue Wohnformen“ geht es am Donnerstag, 9. Juni um 18 Uhr mit Gisela Querbach vom Verein „ZWEIG e.V.“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. An diesem Abend ist mehr über die Aktivitäten und Ziele des Vereins zu erfahren. Außerdem wird Gisela Querbach über den aktuellen Stand des im Aufbau befindlichen regionalen Wohnprojekts berichten. Auch neue Wohnalternativen im ländlichen Raum sowie einzelne Projekte und unterschiedlichste Gemeinschaftswohnformen werden thematisiert.
Mit „Betreutem Wohnen und Wohnen im Heim“ befasst sich Ulrike Kempchen, Rechtsanwältin der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA), am Donnerstag, 16. Juni um 15 Uhr im Foyer der Rheinhalle.
Weitere Infos
Mechthild Haase, Caritas Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 75 98 60, E-Mail: haase-m@caritas-ahrweiler.de.
