Allgemeine Berichte | 20.12.2016

Betrüger sind im Netzgebiet der evm-Gruppe unterwegs

Zählerableser nur mit Ausweis

evm-Gruppe rät: Ausweis prüfen – keine Gebühren zahlen

Koblenz. Wenn der Zählerableser klingelt, heißt es: Achtung! Genau hinsehen und nur den ins Haus lassen, der auch einen Ausweis des Netzbetreibers vorzeigt. Denn im Netzgebiet der Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG (enm), der Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein AG (evm-Gruppe), sind wieder vermehrt falsche Zählerableser unterwegs. „Wir bekommen derzeit öfter Anrufe von Kunden, die auf solche Betrüger gestoßen sind“, informiert Christian Schröder, Unternehmenssprecher der evm-Gruppe.

„Die falschen Ableser geben sich als Mitarbeiter der evm-Gruppe aus, verschaffen sich so Zutritt ins Haus und spähen die Wohnung aus.“ In etlichen Fällen hätten die Betrüger auch Wertgegenstände mitgehen lassen oder Geld fürs angebliche Ablesen des Zählers verlangt. Zuletzt wurden die falschen Ableser in Urmitz gemeldet. Hier ist also besondere Vorsicht geboten. „Diese Leute gehen skrupellos vor, bedrängen unsere Kunden und überrumpeln sie“, so der Unternehmenssprecher.

Zählerableser der evm-Gruppe sind das ganze Jahr im Versorgungsgebiet unterwegs, immer in bestimmten Regionen. Der Ableser kommt in der Regel allein und zeigt unaufgefordert seinen Ausweis. Auf diesem findet sich sowohl das Logo der evm-Gruppe als auch der enm. Er geht direkt zum Zählerplatz und will nicht noch andere Räumlichkeiten sehen. Dennoch empfiehlt die evm-Gruppe, den Ableser zum Zählerplatz zu begleiten.

Grundsätzlich gilt, wie Christian Schröder betont: „Der Zählerableser verlangt kein Geld fürs Ablesen. Um sicher zu gehen, sollten die Kunden darauf bestehen, den Ausweis des Ablesers zu sehen. Ob unsere Ableser in ihrem Heimatort unterwegs sind, können Kunden auch auf unserer Internetseite einsehen.“ Unter enm.de/ablesezeiten sind die Ablesezeiten nach Orten gefiltert. Bei Fragen ist die evm-Gruppe unter Tel. (02 61) 40 21 11 11 zu erreichen. Pressemitteilung der

evm-Gruppe

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