Jehovas Zeugen der Gemeinde Meckenheim/Rheinbach
Zählt für Gott der Einzelne?
Meckenheim. Der Besuch eines reisenden Predigers ist für die Zeugen Jehovas der Gemeinde Meckenheim/Rheinbach immer eine besondere Zeit voller Aktivitäten. Uwe Ackermann und seine Frau waren in der vergangenen Woche in Meckenheim zu Gast und alle profitierten vom gemeinsamen Dienst in der Öffentlichkeit, Hausbesuchen und seinen Ansprachen.
In dem Vortrag „Interessiert sich Gott für mich persönlich?“ wurde gezeigt, warum es sich heute lohnen kann, auf Gott zu vertrauen.
Jeder kämpft heute irgendwann mit Sorgen und Problemen. Viele empfinden unsere Welt als kalt und lieblos. Nach Ansicht einiger Forscher liegt das an fehlendem Interesse an anderen. Wenn sich Menschen schon nicht immer um andere kümmern, wie kann man sicher sein, dass sich Gott für uns interessiert? Gastdozent Uwe Ackermann zeigte anhand der Bibel, dass die Schöpfung mit ihren Naturkreisläufen, die für Wasser und Nahrung sorgen, ein Beweis sind.
Die Beschäftigung mit der Bibel, so führte er aus, kann dem Einzelnen Gott näher bringen.
In der Bergpredigt sprach Jesus darüber, dass Gott sehr wohl bemerkt, was z.B. mit Spatzen geschieht und er beendet diesen Vergleich mit der Feststellung, dass Menschen in Gottes Augen wertvoller sind als Spatzen.
Darum gibt Gott Menschen Anleitung, um Probleme möglichst zu vermeiden.
Für jede Gruppe Menschen gilt ja, dass alle unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
Wenn jemand zulässt, dass diese Unterschiede zu atmosphärischen Störungen führen, fühlt sich niemand mehr richtig wohl. Akzeptiert man diese Besonderheiten, bleibt die gute Stimmung gewahrt.
Schwierigkeiten können eine enorme Belastung sein und starken Druck ausüben. Antonia Jans aus der Gemeinde in Meckenheim meint dazu: „Durch Belastungen und Sorgen im Alltag verliert man manchmal den Blick dafür ob Gott sich wirklich für mich persönlich interessiert. Durch die biblischen Vorträge zeigte Herr Ackermann, wie sich Gott um seine Schöpfung sorgt und wie sehr es ihn interessiert wie es uns geht.“
In einer Veranschaulichung zeigte Herr Ackermann, dass das Ventil eines Dampfdrucktopfes immer oben auf dem Deckel sitzt, damit der Dampf nach oben abweichen kann. Er verband dies Bild mit dem Rat, unseren Druck auch nach oben abzuleiten, unseren Druck an Gott weiterzugeben. „Mach aus deinen Sorgen Gebete“ riet er. Ein Rat, dessen Wirkung Schulmediziner durchaus bestätigen, da sich jede Druckentlastung positiv auf unseren Organismus auswirkt.
Die Gemeinde Meckenheim hat sehr von dieser Woche profitiert und wird ihre Tätigkeit noch motivierter fortsetzen.
Weitere Informationen und Videos zu Jehovas Zeugen findet man auf www.jw.org, z.B. das Video „Wie wäre es mit einer guten Nachricht ?“
Pressemitteilung
Jehovas Zeugen
