Urmitzer Pfadfinder verteilen das Friedenslicht
Zeichen für Frieden und Völkerverständigung
Urmitz. Auch in diesem Jahr haben sich die Urmitzer Pfadfinder an der Aktion Friedenslicht beteiligt.
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen den Auftrag von Lord Robert Baden-Powell - dem Gründer der Pfadfinderbewegung - folgen und sich für eine bessere Welt einsetzen. Sie versuchen, mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für die Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen, unabhängig von Religion und Nationalität verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem in Deutschland wollen die Pfadfinder ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen.
Daher haben die Pfadfinder am dritten Advent das Friedenslicht in Koblenz abgeholt, und am Samstag, 17. Dezember in der Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Georg an die Urmitzer Gemeinde weitergegeben. Das Vorbereitungsteam wurde in diesem Jahr unterstützt von der Gruppe Affen - die Affen haben die Fürbitten geschrieben und auch in der Messe vorgetragen. Für die schöne Musik im Gottesdienst sorgte in diesem Jahr eine Gruppe von Pfadfindern gemischt mit Mitgliedern des Musikvereins.
Wie Pastor Gerber in seiner Predigt erwähnte, ist der Friedenslicht so etwas wie der Auftakt ins Jubiläumsjahr, denn im nächsten Jahr feiern die Urmitzer Pfadfinder 25 Jahre „DPSG Stamm St. Georg Urmitz“.
