Örtliche Kolpingsfamilien pilgerten nach Trier
Zum Heiligen Rock nach Trier
Neuwied. Zur Bistumswallfahrt pilgerten viele Mitglieder der einzelnen örtlichen Kolpingsfamilien nach Trier. So machte sich auch die Matthiaser Kolpingsfamilie 1860 zu den Hl. Rocktagen nach Trier in den Dom auf. Vorsitzender Werner Hammes und weitere Vorstandsmitglieder und syrische Flüchtlinge fuhren mit eigener Bannerabordnung nach Trier. Die Pilgergruppe mit Siegbert Rathenow als Bannerträger nahm an der feierlichen Bistumsmesse am Weihetag des Trierer Doms mit Bischof Stephan Ackermann teil. Anschließend pilgerten alle mit anderen Dombesuchern zum Schrein mit dem „Hl. Rock“ Jesu am Hochaltar vorbei. Als weitere Programmpunkte folgten die Besuche an den verschiedenen Infoständen, unter anderen auch am Kolping-Bus zum Thema Integration, Bildung und Zusammenarbeit mit und für die vielen Flüchtlinge. Dort erfolgte auch ein Erfahrungsaustausch von Kolpingsfamilien, wie zum Beispiel der aktiven Kolpingsmitglieder in der Neuwieder Pfarrei Liebfrauen über verbindliche, kontinuierliche und ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit. Die Stärkung durch eine „Trierer Gulaschsuppe“ mit anschließendem Bummel durch die Innenstadt zur Porta nigra rundeten den Kolping Hl.-Rock-Pilgertag ab und es ging in Richtung der „wunder-schönen“ Deichstadt Neuwied.
