Allgemeine Berichte | 30.08.2016

Theaterstück „Shakespeare mittendrin“ beschließt die Bendorfer Festspielreihe

Zum Lachen und Nachdenken

Gespannt lauschen die Zuschauer dem Spiel auf der Bühne. Herbert Piel / P!ELmedia

Bendorf. Die Studenten-WG auf der Bendorfer Vierwindenhöhe öffnet am Freitag, 2. September, um 19:30 Uhr zum letzten Mal die Türen. Die „Festspiele am Rheinblick“ können auf eine erfolgreiche Saison 2016 zurückblicken und beschließen ihren Reigen aus Theaterkunst und Musik mit dem Theaterstück „Shakespeare mittendrin“. Hunderte Besucher hat die Theatergruppe „Die Findlinge“ mit dem eigens für die Festspiele geschriebenen Werk bereits begeistert und so gibt es am kommenden Freitag letztmalig die Gelegenheit einen heiteren Sommerabend mit vielen Verwechslungen zu erleben.

Das Stück: Sechs junge Bewohner einer illustren Wohngemeinschaft sitzen gesellig beisammen und spielen mit einem Ouija-Board, auch Hexenbrett genannt, als plötzlich der Gast aus dem Elisabethanischen Zeitalter mitten im Raume steht. Nachdem weder die Studenten noch der Meister selbst eine passende Erklärung für das Geschehene finden, scheint sich Will schon bald eingelebt zu haben. Der Mann mit dem Lippenbärtchen und der Halbglatze ist ein Dauerbrenner der Weltliteratur. Auf der Bühne mit Rheinblick sorgt seine Existenz für vorhersehbares Chaos.

Regisseur Stefan Bau hat eine durchdachte und durch Dynamik geprägte Inszenierung vorgelegt, die zum Nachdenken und Lachen gleichermaßen anregt.

Karten sind gegen einen Kostenbeitrag erhältlich. VVK: Bendorfer Buchladen am Kaufland, Berghotel „Rheinblick“ (Remystraße 79) oder telefonisch unter: (02 62 2) 14 56 4, Email: kulturforum-bendorf@t-online.de oder www.kulturforum-bendorf.de.

Gespannt lauschen die Zuschauer dem Spiel auf der Bühne. Foto: Herbert Piel / P!ELmedia Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

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