Mackener Dorfgespräch zeigt in die Zukunft
Zum Vorteil des Dorflebens
Macken. Über den regen Zulauf freuten sich die Organisatoren Oliver Rost, Manuel Krautkrämer, Wilhelm Berger und Gottfried Heck. Eingangs erläuterte Oliver Rost die Absichten des Dorfgesprächs. Es sei nicht Konkurrenz zu den Vereinen oder dem Gemeinderat, sondern Sammelbecken für Aktive und Ideen zum Vorteil des Dorflebens.
Allein sieben Jugendliche aus dem Jugendraum waren erschienen und nahmen engagiert an der Ideenfindung teil. So entstand dann unter anderem auch die Idee einer Dorfrallye mit Sackhüpfen oder Jongleurvorführungen, die auch die Kleinen erfreuen könnten . Erfreulich war die Anwesenheit eines Neubürgers, der das „Dorfgespräch“ lobte und sich über die offene Art der Mackener freute. Marco Kneip steuerte interessante Beiträge bei, die sich besonders auf die Knappheit an Helfern bei Veranstaltungen im Dorf bezogen. Er rief zu mehr Engagement auf. Die Vorsitzende des Frauenvereins, Sonja Krautkrämer gab diesbezüglich Einblick in die Probleme bei der Organisation des Backesfestes.
Von dem bunten Strauß an Ideen können nicht alle erwähnt werden: Dorfflohmarkt, Sommercafé, Filmabend, Dorfladen, Blumenschmuck, Adventsfenster, Reparaturcafé, Musikfrühstück/-picknick, Integrationsfest, Wandertag/Grillen, Vorträge, Jugendraumcafé.
Nächstes Dorfgespräch
Am 13. April geht es um 20 Uhr im Feuerwehrhaus weiter: „lasst euch bis dahin diese tollen Ideen durch den Kopf gehen und bringt die Nachbarn zum nächsten Dorfgespräch mit“, so die Organisatoren.
