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Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreicht

Zuwendungsbescheide für Städtebau

Zuwendungsbescheide
für Städtebau

Gisela Walsken und Petra Kalkbrenner.Foto: Gemeinde Swisttal

14.07.2020 - 15:31

Swisttal. Für die Sanierung des Schwimmbades auf dem Schulcampus der Sekundarschule Heimerzheim erhält die Gemeinde Swisttal eine Förderung in Höhe von rund 4.061.000 Euro. Außerdem werden der Ausbau und die Sanierung der Sportanlage Heimerzheim mit rund 693.000 Euro gefördert. „Die Förderung der beiden Projekte ist ein bedeutender Meilenstein in Swisttals Sportstättenentwicklung, der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenlebens über, die ich mich sehr freue. Mit der Sanierung der Schwimmhalle und dem Ausbau und der Sanierung der Sportanlage Heimerzheim wird eine Modernisierung und Erweiterung der Sportstätten ermöglicht, die die Gemeinde aus eigener finanzieller Kraft nicht hätte verwirklichen können“, sagt Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte am Donnerstag (02.07.2020) 21 Zuwendungsbescheide in Höhe von insgesamt ca. 44 Millionen Euro an 16 Städte und Gemeinden des Regierungsbezirks. „Ich freue mich sehr, dass die Fördergelder des Städtebaus den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in unseren Städten, Orten und Gemeinden deutlich verbessern werden“, betonte die Regierungspräsidentin.

Wie die Bezirksregierung weiter mitteilte, wurden dieses Jahr im Regierungsbezirk Köln mit 63 Zuwendungsbescheiden Fördergelder für den Städtebau mit einem Volumen von 108 Millionen Euro bewilligt.

Weiter informierte die Bezirksregierung, dass neben diesen Fördermitteln das Land in 2020 in einem weiteren Schritt auch die sonst üblichen Eigenmittel der Kommunen übernehmen wird. Damit erhalten alle Kommunen in diesem schwierigen Jahr eine 100%-Förderung.

Ziel der geförderten Projekte sind laut Bezirksregierung unter anderem die Sanierung von Schulbauten, Spielplätzen, Kulturzentren, Sportstätten und die Neugestaltung von innerstädtischen Straßen, Plätzen und Grünflächen. Hiermit wird die Entwicklung von Städten und Gemeinden ein weiteres Stück vorangebracht.

Wie der Mitteilung der Bezirksregierung zu entnehmen war, erhalten 273 Kommunen in Nordrhein-Westfalen 2020 rund 396,6 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“: Damit können 295 Projekte mit zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 532 Millionen Euro umgesetzt werden.

Pressemitteilung

Gemeinde Swisttal

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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