Letzte Marktmusik des Jahres

Zwei Gotteshäuser unter einem Dach

Am Freitag, 5. November um 19 Uhr

Zwei Gotteshäuser
unter einem Dach

Die Organisten Gisbert Wüst (hinten) und Wolfgang Arneth gestalten das Programm der Marktmusik.Quelle: Stadt Bendorf

20.10.2021 - 14:46

Bendorf. Am Freitag, 5. November, 19 Uhr findet die letzte Bendorfer Marktmusik zum Abendläuten im Jahr 2021 statt. Zum Abschluss dürfen sich die Gäste auf ein ökumenisches Abendlob mit Gisbert Wüst und Wolfgang Arneth freuen.


Die Medardus-Kirche Bendorfs ist eine einmalige Bauanlage: sie vereint zwei Gotteshäuser unter einem Dach und somit auch zwei Orgeln. Der erste Teil der Veranstaltung findet in der evangelischen Kirche, der zweite in der katholischen Kirche statt.

Beide Organisten werden Stücke von Bach, Rheinberger und Pepping interpretieren – zunächst Gisbert Wüst auf der Ott-Orgel, im zweiten Teil Wolfgang Arneth auf der Klais-Orgel. Während des Raumwechsels spielen die beiden abwechselnd Variationen über den Choral „Jesu, meine Freude“ von Johann Gottfried, ein Dialog zwischen der Klais- und Ott-Orgel. Den Abschluss bildet eine Fantasie über Luthers Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Rudolf Rudnick für Orgel zu vier Händen und vier Füßen, den beide gemeinsam darbieten.

Besucherinnen und Besucher dieser 59. Marktmusik müssen sich während der Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Medard eine kostenlose Sitzplatzkarte abholen. Die Karten können auch telefonisch vorbestellt werden, Tel. (0 26 22) 31 63. Öffnungszeiten Pfarrbüro Bendorf: Montag 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr; Dienstag, Donnerstag sowie Freitag 10 bis 12 Uhr, mittwochs geschlossen.

Pressemitteilung der

Stadt Bendorf

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Toll! Und weil die Fahnen so fein im Wind wehen, hören weltweit die Kerle auf, sich über Frauen herzumachen und sie mit Gewalt zu übersäen. *Applaus* für so viele gute Taten....
Gabriele Friedrich:
Da meldet sich doch kein Mensch. Vor allem wenn so einer vor Gericht kommt und man als Zeuge aussagen muss, dann wird man nach Name und Wohnort gefragt- öffentlich. Während der Zeuge nicht erfährt, wo der Angeklagte wohnt, evtl. nicht mal den Namen erfährt. Findet den Fehler. .... !...
Gabriele Friedrich:
Unfassbar, wie dämlich die Leute sind. Alkohol riecht man und wenn die 82 jährige nüchtern war, hätte sie nicht einsteigen sollen. Verantwortung liegt auch beim andern, das er einen gar nicht erst fahren lässt. Ich habe in solchen Fällen, wenn einer betrunken fahren wollte, den Schlüssel weggenommen....
 

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